US-Präsident Barack Obama ist offenbar besorgt über den Ausbruch der Schweinegrippe in Mexiko und teilen der USA. Das ließ Obama soeben über seinen Sprecher John Brennan vor Journalisten in Washington ausrichten. Es sei Obama besonders wichtig, in enger Abstimmung mit Mexiko und Kanada sowie anderen möglicherweise betroffenen Staaten zu reagieren. In den USA gibt es derzeit 20 bestätigte Fälle von Schweinegrippe, darunter auch acht Fälle in New York. Auch in vielen anderen Ländern rund um den Globus, wie beispielsweie Neuseeland, Kanada, Frankreich, Israel und Spanien, hat es bereits Verdachtsfälle gegeben. In Mexiko kamen bislang mindestens 86 Menschen durch die Schweinegrippe ums Leben. Obamas Sprecher forderte die Bevölkerung erneut auf, sich häufig die Hände zu waschen und bei Krankheitssymptomen zu Hause zu bleiben.
© 2009 dts Nachrichtenagentur
