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DER AKTIONÄR Online Tipp des Tages: AAP Implantate - Medizin fürs Depot

DJ DER AKTIONÄR Online Tipp des Tages: AAP Implantate - Medizin fürs Depot

"Weniger Kosten, mehr Cash!" Das ist das Leitbild der AAP Implantate AG (WKN 
506 660). Fast unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit hat sich beim 
Berliner Medizintechnikunternehmen im letzten Jahr einiges getan. 
 
AAP Implantate entwickelt nach wie vor Biomaterialien für die Traumatologie 
und Orthopädie, wie Implantate für Frakturheilung und Gelenkersatz, 
Knochenzemente und -ersatzstoffe sowie Trägermaterialien für Antibiotika. 
Nicht zum Kerngeschäft gehörende Bereiche stehen dagegen zur Disposition 
oder wurden bereits verkauft. 
 
Deutliches Wachstum 
Die vorläufigen Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr belegen den Erfolg 
dieser Strategie. Der Umsatz wurde um drei Prozent auf 33,0 Millionen Euro 
gesteigert. Das EBITDA sollte dabei im oberen Bereich der abgegebenen 
Prognose von 5,0 bis 7,0 Millionen Euro liegen. Nach neun Monaten erreichte 
die Gesellschaft hier bereits eine Steigerung um 51 Prozent auf 5,6 
Millionen Euro. Unter dem Strich erwartet DER AKTIONÄR für 2009 einen Gewinn 
je Aktie von 0,08 Euro. 
 
Profitables Wachstum 
Für das laufende Jahr prognostiziert der Vorstand ein Umsatzwachstum auf 
Produktebene von mindestens 15 Prozent. Im Mittelpunkt der 
Unternehmensstrategie steht dabei weiterhin die Konzentration auf Kunden, 
Kosten und Cash und damit einhergehend die Reduktion des Working Capitals. 
Anstehende Zulassungen, Auslizenzierungen und Verkäufe sollten mit dazu 
beitragen, ein profitables Wachstum zu erreichen. 
 
Wann fliegt der Deckel? 
Ein Blick auf den Chart zeigt, dass die Aktie in den vergangenen Monaten in 
einer engen Range zwischen 1,15 und 1,30 Euro seitwärts tendierte. 
Fundamentale Gründe für den ständigen Abverkauf gibt es keine. Spekulationen 
zufolge wird der Kurs durch eine größere Verkaufsorder "gedeckelt". Passend 
dazu wurde vor wenigen Wochen gemeldet, dass der ehemalige Vorstand und 
AAP-Gründer Uwe Ahrens seinen Stimmrechtsanteil an der Gesellschaft auf 2,82 
Prozent gesenkt hat. Sollte der Verkaufsdruck weichen, ist mit einer 
dynamischen Aufwärtsbewegung bis in den Bereich um 1,80 Euro zu rechnen. 
Risikobewusste Anleger bauen eine erste Position mit Limit 1,30 Euro auf. 
 
Mehr Informationen, Nachrichten und Empfehlungen finden Sie im Internet 
unter www.deraktionaer.de 
 
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum 
Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS 
/ HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter www.deraktionaer.de +++ 
 

(END) Dow Jones Newswires

March 19, 2010 05:48 ET (09:48 GMT)

© 2010 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.