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DER AKTIONÄR Online Tipp des Tages: Gut vernetzt - Euromicron bietet 50 Prozent Kurspotenzial

DJ DER AKTIONÄR Online Tipp des Tages: Gut vernetzt - Euromicron bietet 50 Prozent Kurspotenzial

Eine hohe Dividendenrendite und eine günstige Bewertung - beim 
Netzinfrastruktur-Spezialisten Euromicron (WKN 566 000) stimmen die 
fundamentalen Rahmendaten. Frische Impulse aus dem Breitbandmarkt und durch 
neu akquirierte Unternehmen sichern zudem das künftige Wachstum. 
 
Euromicron erwies sich in den letzten Monaten als Fels in der Brandung. Die 
Gesellschaft hat bisher keine negativen Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu 
spüren bekommen. Der Umsatz stieg in den ersten neun Monaten 2009 um sieben 
Prozent auf 131 Millionen Euro. Die EBIT-Marge kletterte von 5,2 auf 6,3 
Prozent und der Nettogewinn lag mit 4,3 Millionen Euro oder 0,96 Euro je 
Aktie über 40 Prozent über dem Vorjahresniveau. 
 
Integration und Expansion 
Was macht die Gesellschaft so stark? Die Notwendigkeit in eine 
leistungsstarke Netzwerkinfrastruktur zu investieren, bleibt auch in 
Krisenzeiten bestehen. Euromicron hat sich in den letzten Jahren in diesem 
Zukunftsmarkt durch Zukäufe erfolgreich als Komplettanbieter positioniert. 
Mittlerweile steht die Integration der akquirierten Firmen im Vordergrund. 
Die unterschiedlichen Unternehmen müssen organisch zusammenwachsen. Erste 
Erfolge sind bereits sichtbar. Zudem will Vorstand Dr. Willibald Späth die 
Expansion ins Ausland und das Angebot von Applikationen im 
Healthcare-Bereich sowie bei der Sicherheitsüberwachung vorantreiben. 
 
Deutliches Wachstum 
DER AKTIONÄR ist für die weitere Entwicklung sehr zuversichtlich. Der Umsatz 
dürfte im Gesamtjahr bei rund 190 Millionen Euro liegen und unter dem Strich 
ein Gewinn je Aktie von zwei Euro erzielt werden. Davon sollte erneut die 
Hälfte als Dividende an die Aktionäre fließen. Bis zum Jahr 2011 will der 
Vorstand den Umsatz um weitere 50 Prozent auf rund 300 Millionen Euro 
steigern. 
 
Neben dem Wachstum in den Kerngeschäftsfeldern dürfte Euromicron vor allem 
vom zunehmenden Ausbau von Breitbandnetzen profitieren. Erste Anfragen von 
Kommunen nach Fiber-to- Home-Netzausbauten sind bereits eingegangen. Auch 
von den neu akquirierten Bereichen der Sicherheitsüberwachung von Personen 
und Objekten sowie im Healthcare-Sektor sind frische Impulse zu erwarten. 
 
Gewinn- und Kursexplosion 
Mit der Integration der Beteiligungen wird die Schlagkraft der Gruppe rasant 
erhöht. Daher dürfte Euromicron weiter kräftig wachsen. Mit einem 2010er-KGV 
von 7 und der Dividendenrendite von 6,5 Prozent besitzt die Aktie noch rund 
50 Prozent Kurspotenzial. Der Stopp sollte bei 12,00 Euro platziert werden. 
 
Mehr Informationen, Nachrichten und Empfehlungen finden Sie im Internet 
unter www.deraktionaer.de 
 
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum 
Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS 
/ HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter www.deraktionaer.de +++ 
 

(END) Dow Jones Newswires

December 02, 2009 08:41 ET (13:41 GMT)

© 2009 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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