- Adel Ali erörtert die Chancen regionaler Fluggesellschaften anlässlich der weltweiten Konferenz des Low Cost-Bereichs in Barcelona, Spanien
- Weist auf die kontinuierliche geographische Ausweitung von im Nahen Osten und Nordafrika basierten LCCs und die wachsende Konkurrenz im Regionalverkehr hin
- Hebt die Vorzüge der Finanzierungsmodelle von Fluglinien wie z. B. Air Arabia hervor; erklärt, dass nachhaltiges Wachstum trotz globaler Herausforderungen andauern wird
Der CEO der Air Arabia-Gruppe, des ersten und größten Low Cost Carriers (LCC) im Nahen Osten und Nordafrika (MENA), hob anlässlich des World Low-Cost Airline (WLCA)-Kongresses im spanischen Barcelona die beträchtlichen globalen Wachstumsgelegenheiten für regionale LLCs hervor.
Adel Ali, dessen Vortrag am 30. September 2009, dem letzten Tag des sechsten WLCA-Kongresses stattfand, erklärte einer Zuhörerschaft bestehend aus mehr als 100 leitenden Führungskräften von Low Cost und traditionellen Fluglinien aus aller Welt, dass die kontinuierliche geographische Ausweitung der im Nahen Osten und Nordafrika ansässigen LLCs die endgültige Etablierung dieses hochwichtigen Sektors ankündige.
„Low Cost Carrier wie z. B. Air Arabia weiten beständig ihre Flotte und ihre geographische Reichweite aus und fliegen jetzt nicht nur Städte im Nahen Osten an, sondern auch Städte in Asien, Afrika und Europa. Dies zeigt, dass wir jetzt auf der globalen Ebene konkurrieren“, erklärte Adel Ali und hob hervor, dass diese „regionalen Vorkämpfer“ jetzt zunehmend als globale Marken anerkannt werden.
„Trotz der extrem schwierigen Bedingungen, denen sich Fluglinien in aller Welt gegenüber gestellt sehen, nutzen LCCs im Nahen Osten und in Nordafrika die Gelegenheit, ihren globalen Marktanteil mit einem neuen Fokus auf kommerzielle Nachhaltigkeit auszubauen“, so Adel Ali. „Was sogar noch wichtiger ist, ist, dass dies zu einer Zeit erhöhter regionaler Konkurrenz und einer rasanten Deregulierung des Luftverkehrs geschieht. Im Verlauf der letzten Jahre und insbesondere seit der Einführung des regionalen Low Cost-Modells durch Air Arabia im Jahre 2003 konnte ebenfalls eine rasante Privatisierung der Luftfahrtindustrie im Nahen Osten und Nordafrika festgestellt werden.“
Der Börsengang von Air Arabia im Jahre 2007 stellte den ersten Börsengang einer im arabischen Raum ansässigen Luftlinie dar. Das Unternehmen fokussiert auf die Eigenfinanzierung seiner Wachstumspläne und Flottenausweitung. Mit zwei Betriebsstützpunkten in den VAE und Marokko und einem dritten, in der Planung befindlichen Stützpunkt sowie fast 60 weltweiten Zielpunkten und einem Orderbuch von 44 neuen Flugzeugen stellt das organische Wachstum von Air Arabia jetzt eindeutig ein Beispiel für andere regionale Fluglinien dar, sowohl Low Cost als auch traditionelle Luftlinien.
Anlässlich zweier Podiumsdiskussionen mit den Themen „LCCs im Nahen Osten: Gelegenheiten und Risiken im am schnellsten wachsenden Luftfahrtsmarkt“ und „Kapitalmanagement, Deckungsgeschäfte und Finanzstrategien aus der Anlegerperspektive“ - erklärte der CEO der Air Arabia-Gruppe seinen Zuhörern aus aller Welt, dass die zugrunde liegenden wirtschaftlichen und demografischen Gegebenheiten der Region den dort ansässigen Low Cost-Fluggesellschaften eine Expansion in den nächsten Jahren ermöglichen würden.
*Quelle: ME NewsWire
Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.
Contacts:
Air Arabia PJSC
Housam Raydan, + 971-6-5088968
Corporate
Communications Manager
hraydan@airarabia.com
