Die Zustimmung des VW-Aufsichtsrats zu den Verträgen der VW-Porsche-Fusion wird als großer Fortschritt im Verschmelzungsprozess der beiden Automobilhersteller angesehen. Die Durchführungsverträge regeln die Transaktionsschritte der mehrstufigen Fusion, sowie organisatorische, strukturelle und rechtliche Details. Eine vollständige Verschmelzung der beiden Automobilhersteller soll im Jahr 2011 erfolgen. Zunächst will Volkswagen bis Ende des aktuellen Jahres, 49,9 Prozent der Porsche SE übernehmen, finanziert durch frisches Kapital. Die Wolfsburger planen deshalb am 3. Dezember 2009 eine außerordentliche Hauptversammlung einzuberufen um den "mittelfristigen finanziellen Handlungsspielraum" und das "gute Ranking" durch eine Kapitalerhöhung zu sichern. (zur Unternehmensmeldung)
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