Bundesregierung und Bund der Vertriebenen (BdV) verhandeln über eine finanzielle Kompensation für den möglichen Verzicht der Verbandspräsidentin Erika Steinbach auf einen Sitz im Beirat der Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung". Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" in seiner Samstag-Ausgabe berichtet, strebt der Vertriebenenverband die Unabhängigkeit seiner Förderung von den Regierungswechseln an. Wie die Lösung juristisch genau aussehen soll, steht nach Angaben der Zeitung noch nicht fest. Der Eindruck, der Verband habe sich den Verzicht auf eine Nominierung Steinbachs abkaufen lassen, solle jedoch vermieden werden.
© 2009 dts Nachrichtenagentur
