Laut Analyse von X-press Trade, dem täglich erscheinendem Newsletter für Trader, könnte der TecDAX vor einer deutlichen Kurskorrektur stehen. Hier die Analyse: 'Der TecDAX befindet sich seit Mitte Oktober 2009 in einer trendlosen Phase. In solchen Seitwärtsbewegungen eignen sich Oszillatoren zur Beurteilung der aktuellen Lage besonders gut. Ein Blick auf den doppelt geglätteten Stochastic (Bressert) zeigt ein bevorstehendes Verkaufssignal, da der Oszillator im überkauften Bereich notiert. Zudem ist der Index bereits Mitte der vergangenen Woche am Widerstand bei 798/790 Punkten nach unten abgeprallt. Auch der lange Docht der Freitagskerze deutet auf einen bestehenden Angebotsüberhang im Bereich 798/790 Punkte hin, sodass kurzfristig von einem Rückfall zur Unterstützung bei 710 Punkten auszugehen ist. Ein neues Kaufsignal würde erst ein Ausbruch über 793 Punkte generieren.' Beispiel Put-Optionsschein:Der Deutsche Bank-Put-Optionsschein auf den TecDAX mit Strike bei 800 Punkten, Laufzeit bis 17.3.10, BV 0,01, ISIN: DE000DB67KE7, wird beim Indexstand von 771 Punkten mit 0,63 - 0,65 Euro gehandelt. Fällt der TecDAX innerhalb des nächsten Monats auf die Unterstützungsmarke bei 710 Punkten zurück, dann wird sich der Wert des Puts etwa bei 1,00 Euro (+53,85 Prozent) befinden. Beispiel Turbo-Put:Der DZ Bank-Turbo-Put auf den TecDAX mit Basispreis und KO-Marke bei 800 Punkten, Laufzeit bis 7.7.10, ISIN: DE000DZ03CP4, BV 0,01, wird beim Indexstand von 771 Punkten mit 0,34 - 0,36 Euro zum Handel angeboten. Bei einem Indexstand von 710 Punkten wird sich der wert des Turbo mehr als verdoppeln, da er dann einen inneren Wert von 0,90 Euro (+150 Prozent) befinden wird. Allerdings ist das Ausstoppungsrisiko des Turbo-Puts, das ja bei einem Indexanstieg auf 800 Punkte schlagend wird, keinesfalls zu unterschätzen. Dieser Beitrag stellt keinerlei Empfehlung zum Kauf oder Verkauf des TecDAX-Index oder von Hebelprodukten auf den TecDAX-Index dar. Für die Richtigkeit der Daten wird keine Haftung übernommen.
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