Der schwedische Textilhändler Hennes &
Mauritz (H&M) hat im November weniger
umgesetzt als erwartet. Auf vergleichbarer Basis brach das Geschäft
um 9 Prozent ein, wie das Unternehmen am Dienstag in Stockholm
mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem Minus von 5,5
Prozent gerechnet. Insgesamt erhöhte sich der Umsatz um 1 Prozent,
verglichen mit den Schätzungen von plus 4,7 Prozent. Die ersten
beiden Wochen des Dezembers sind H&M zufolge gut angelaufen. Der
Umsatz habe sich zum Vorjahresmonat um 11 Prozent erhöht./RX/fn/gr
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.
Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.
Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.
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Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
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