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DER AKTIONÄR Derivat des Tages: RWE-Turbo - Jetzt noch Chance auf kernige 50 Prozent sichern

DJ DER AKTIONÄR Derivat des Tages: RWE-Turbo - Jetzt noch Chance auf kernige 50 Prozent sichern

Das robuste Geschäftsmodell, positive Analystenstimmen und eine 
aussichtsreiche Charttechnik sorgen bei RWE für Fantasie. Bei der DAX-Aktie 
dürfte in Kürze der Startschuss für einen Zwischenspurt im bestehenden 
Aufwärtstrend falle. Mit dem Derivat des Tages sichern sich risikofreudige 
Anleger die Chance auf kernige 50 Prozent Kursgewinne. 
 
Das robuste Geschäftmodell hält den Energiekonzern RWE weiter auf Kurs. Der 
zweitgrößte Versorger Deutschlands hat im abgelaufenen Jahr einen Gewinn von 
3,57 Milliarden Euro erwirtschaftet und damit die Prognosen der Analysten 
übertroffen. Auch wenn der Vorstand wegen Verzögerungen bei Kraftwerks- und 
Förderprojekten den Ausblick für das laufende Jahr leicht zurückgenommen hat 
- beim Nettoergebnis wird nunmehr mit einem Plus von fünf Prozent statt 
bisher zehn Prozent gerechnet - ist der Konzern langfristig gut aufgestellt. 
Mit Kostensenkungen will RWE zudem bis 2012 Einsparungen von mindestens 1,2 
Milliarden Euro erzielen. Darüber hinaus gibt es Überlegungen, die 
Aktionärsstruktur zu modifizieren, um den Streubesitz zu erhöhen. 
 
Neues Kaufsignal 
Der Tenor bei den Analysten ist insgesamt positiv. Derzeit raten 19 Experten 
zum Kauf, 13 nehmen eine neutrale Position ein und elf empfehlen, den Titel 
zu meiden. Aus technischer Sicht bewegt sich die RWE-Aktie in Wellenformen 
innerhalb eines seit März 2009 bestehenden Aufwärtstrends nach oben. Ende 
Februar wurde die untere Begrenzungslinie dieses Trends einmal mehr getestet 
- mit Erfolg. Ein Blick auf den Chart zeigt, dass die Papiere zuletzt den 
horizontalen Widerstand bei 65 Euro mehrfach penetriert haben. Ein neues 
Kaufsignal steht unmittelbar bevor. Kann die Aktie die Hürde bei 65 Euro 
nachhaltig überwinden, wäre der Weg bis in den Bereich um 69 Euro geebnet. 
 
Long mit Hebel 9 
Risikofreudige Anleger können mit einer bewusst klein gehaltenen Position 
mit dem RWE MINI-Long (WKN CM3 4AU) von der Commerzbank auf steigende 
Notierungen spekulieren. Der Schein ohne Laufzeitbegrenzung hat seine Basis 
bei 57,90 Euro (Stopp-Loss: 60,51 Euro) und verfügt über einen Hebel von 9. 
Geht das Szenario auf und die Aktie erreicht das Kursziel, notiert das 
Derivat des Tages (akt. Kurs: 0,73 Euro) über 50 Prozent im Plus. Ein 
Stoppkurs bei 0,55 Euro sichert ab. 
 
Mehr Informationen, Nachrichten und Empfehlungen finden Sie im Internet 
unter www.deraktionaer.de 
 
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum 
Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS 
/ HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter www.deraktionaer.de +++ 
 

(END) Dow Jones Newswires

March 30, 2010 02:34 ET (06:34 GMT)

© 2010 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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