EMFIS.COM - Hongkong 12.01.2010 (www.emfis.com) Der Hongkonger Aktienmarkt stand heute wieder im Banne der chinesischen Geldpolitik. Die Marktteilnehmer befürchten weiterhin, dass die chinesische Regierung neue Drosselungsmaßnahmen auflegen könnte, um das Kredit- und das Geldmengen-Wachstum einzudämmen. Dies brachte den Hang Seng Index um 0,38 Prozent nach unten auf 22.327 Punkte.
Gemieden wurden unter anderem die Bankenwerte. Hier gaben Bank of China 2,4 Prozent ab; China Construction Bank fielen um 2,1 Prozent und ICBC um 2,2 Prozent. Der Immobiliensektor wiederum litt unter einem skeptischen Kommentar von JP Morgan. Hier verbilligten sich China Overseas Land um 1,3 Prozent und Shimao Property um 2,2 Prozent. Im Rohstoffsektor gingen Aluminum Corp. of China um 2,4 Prozent nach unten, nachdem die gestrigen Zahlen des US-Konkurrenten Alcoa enttäuscht hatten. Jiangxi Copper verbilligten sich um 0,6 Prozent und Zijin Mining um 0,5 Prozent. Unter den Ölwerten gaben CNOOC 0,5 Prozent ab und PetroChina 0,6 Prozent ab. Gesucht war dagegen die Aktie der Lenovo Group, die um 4,9 Prozent anzog. Die Anleger erwarten sich von dem PC-Hersteller zurzeit insbesondere ein robustes China-Geschäft. Daneben deckten sich die Marktteilnehmer auch wieder mit Telekom-Werten ein, die in den letzten Monaten hinter dem Gesamtmarkt zurückgeblieben waren. China Mobile stiegen angesichts dessen um 2,4 Prozent und China Unicom um 1,4 Prozent.
Gemieden wurden unter anderem die Bankenwerte. Hier gaben Bank of China 2,4 Prozent ab; China Construction Bank fielen um 2,1 Prozent und ICBC um 2,2 Prozent. Der Immobiliensektor wiederum litt unter einem skeptischen Kommentar von JP Morgan. Hier verbilligten sich China Overseas Land um 1,3 Prozent und Shimao Property um 2,2 Prozent. Im Rohstoffsektor gingen Aluminum Corp. of China um 2,4 Prozent nach unten, nachdem die gestrigen Zahlen des US-Konkurrenten Alcoa enttäuscht hatten. Jiangxi Copper verbilligten sich um 0,6 Prozent und Zijin Mining um 0,5 Prozent. Unter den Ölwerten gaben CNOOC 0,5 Prozent ab und PetroChina 0,6 Prozent ab. Gesucht war dagegen die Aktie der Lenovo Group, die um 4,9 Prozent anzog. Die Anleger erwarten sich von dem PC-Hersteller zurzeit insbesondere ein robustes China-Geschäft. Daneben deckten sich die Marktteilnehmer auch wieder mit Telekom-Werten ein, die in den letzten Monaten hinter dem Gesamtmarkt zurückgeblieben waren. China Mobile stiegen angesichts dessen um 2,4 Prozent und China Unicom um 1,4 Prozent.
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