Der Spiegel hatte berichtet, die Verhandlungen der Tochtergesellschaft des Hamburger Hafens, HPC Hamburg Port Consulting (HPC), mit dem iranischen Hafenbetreiber Tidewater hätten den Senat der Hansestadt unter Druck gesetzt. HPC soll mit den Iranern "Gespräche über den Abschluss eines Vertrages zur Management-Unterstützung" vereinbart haben. Inhalt soll eine Beratung über die Weiterentwicklung sowie den Betrieb des Containerterminals im Hafen von Bandar Abbas gewesen sein.
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