Der Chef des Frankfurter
Flughafenbetreibers Fraport
Über die Sicherheitsgebühren müssten die Passagiere die bis zu 120.000 Euro teuren Geräte letztlich bezahlen, sagte Schulte. "Aber es ist eine sinnvolle Investition, die letztlich pro Passagier auch günstiger wird."
Die Sicherheitspanne am Münchner Flughafen, bei der ein Mann mit seinem auf Sprengstoff-Sensoren ansprechenden Laptop in den Sicherheitsbereich entwischen konnte, nannte Schulte einen "Fehler im Einzelfall" und "keine Sicherheitslücke". "Normalerweise stehen Polizisten dahinter, die hätten einschreiten müssen."/is/DP/stw
ISIN DE0005773303
AXC0078 2010-01-22/13:14
