DJ HHLA erreicht eigene Ergebnisprognose 2009 (zwei)
Die von Dow Jones Newswires zuvor befragten Analysten hatten im Mittel mit geringfügig schlechteren Werten bei Umsatz und EBIT gerechnet. Sie hatten für die Sparte Hafenlogistik einen Umsatz von 955 Mio EUR und ein EBIT von 153 Mio EUR prognostiziert.
"Uns ist es gelungen, die finanzielle Stabilität der HHLA trotz der schwersten Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit zu erhalten", sagte HHLA-Vorstandsvorsitzender Klaus-Dieter Peters. Das frühzeitig aufgelegte Maßnahmenprogramm, mit dem nicht nur die Auswirkungen der Krise begrenzt, sondern auch Zukunftschancen gewahrt werden sollen, habe Wirkung gezeigt.
Der Umschlag im Segment Container ging den weiteren Angaben zufolge um 32,9% auf 4,9 Mio Standardcontainer (TEU) zurück. Als Grund nannte der Konzern in erster Linie den besonders von der Wirtschaftskrise stark getroffenen Hafen Hamburg als führende Drehscheibe für den Warenaustausch mit Asien sowie Mittel- und Osteuropa. Insbesondere der überproportionale Einbruch der osteuropäischen Volkswirtschaften, die in den vergangenen Jahren dynamisch gewachsen seien, habe für einen starken Rückgang des Containerumschlags gesorgt, hieß es weiter.
Die Hinterlandverkehre im Segment Intermodal hätten sich indes in einem schwierigen Markt noch gut behaupten können. Die Transporte seien um 18,5% auf 1,5 Mio t Standardcontainer gesunken und damit etwas weniger als erwartet. HHLA hatte mit einem Minus von mehr als 20% gerechnet.
Webseite: www.hhla.de -Von Kirsten Bienk, Dow Jones Newswires, +49 (0)40 3574 3116, kirsten.bienk@dowjones.com DJG/kib/cbr Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
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February 03, 2010 02:26 ET (07:26 GMT)
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