Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft
Air Berlin fliegt künftig in den Irak. Die erste Maschine
soll an diesem Samstag von München in die nordirakische Stadt Erbil
starten, wie das Unternehmen am Donnerstag in Berlin mitteilte.
Geplant ist vorerst, alle 14 Tage jeweils im Wechsel Erbil und
Sulaimanija im Nordostirak anzusteuern. Von Sommer an soll die
Frequenz erhöht werden. Den Großteil der Plätze nimmt ein
Reiseveranstalter ab, die übrigen sollen einzeln verkauft werden.
Die Lufthansa hatte Mitte Januar angekündigt, eine
Wiederaufnahme ihrer Flüge in den Irak zu prüfen. Sofern die
Umstände geklärt sind, könnten sie im Sommer starten./sam/DP/stw
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.
Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.
Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.
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