Der Automobilzulieferer
ElringKlinger ist mit einem blauen Auge durch die
Wirtschaftskrise gekommen. Der Umsatz habe im vergangenen Jahr
zwischen 570 und 580 Millionen Euro gelegen, sagte Vorstandschef
Stefan Wolf am Donnerstag im Tübinger Presseclub. Das ist ein Minus
von 12 bis 13 Prozent. Die Ebit-Marge habe bei 9 bis 10 Prozent
gelegen, das wäre ein Gewinn vor Zinsen und Steuern zwischen 51 und
58 Millionen Euro nach 71,5 Millionen im Jahr 2008. Damit liegen die
Zahlen des Dichtungsspezialisten aus Dettingen/Erms südöstlich von
Stuttgart am oberen Ende der eigenen Prognosen. Genaue Zahlen will
ElringKlinger am 30. März vorlegen./mhe/DP/dct
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.
Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.
Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.
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Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.