Merck Finck hat Deutsche Börse vor Zahlen auf "Sell" belassen. Aufgrund von Wertberichtigungen bei der US-Tochter ICE, die teilweise durch Steuereffekte kompensiert worden sein sollten, dürfte der Börsenbetreiber im vierten Quartal einen Nettoverlust von 64 Millionen Euro verbucht haben, schrieb Analyst Konrad Becker in einer Studie vom Montag. Im Gesamtjahr 2009 dürfte bei einem Umsatz von 2,043 Milliarden Euro ein Nettogewinn in Höhe von 465 Millionen Euro erzielt worden sein. Auch erwartet Becker Neuigkeiten zu den Spekulationen über den Personalabbau von zehn Prozent.
AFA0067 2010-02-15/14:39


