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PRESSESPIEGEL/Unternehmen: LUFTHANSA/FRAPORT, VOLKSWAGEN, DEUTSCHE BANK, EADS, READYBANK, DZ BANK, ROYAL BANK OF SCOTLAND

DJ PRESSESPIEGEL/Unternehmen

LUFTHANSA/FRAPORT - Die Lufthansa, der größte Kunde und zugleich Anteilseigner des Flughafenbetreibers Fraport, verschärft den Ton im Streit um die Entgelte für Starts und Landungen ab 2012. "Die Forderung nach weiteren 20% können und werden wir uns nicht leisten", heißt es. Heute treffen sich die Parteien zu Gesprächen. (Handelsblatt S. 24)

VOLKSWAGEN - Die Arbeitsplätze in den deutschen Volkswagen-Werken und bei der VW-Finanztochter sind mittelfristig gesichert. Dem Vernehmen nach dürften Arbeitgeber und Gewerkschaft heute eine Verlängerung der Beschäftigungssicherung bis zum Jahr 2014 verabschieden. (Handelsblatt S. 25)

DEUTSCHE BANK - Die Deutsche Bank hat im abgelaufenen Geschäftsjahr die Erträge in Asien um mehr als ein Drittel auf fast 3 Mrd EUR gesteigert. Auch im kommenden Jahr erwarte die Bank in der Region ein ähnliches Wachstum, sagte Robert Rankin, der für die Deutsche Bank für das Asiengeschäft verantwortlich ist. (Handelsblatt S. 36)

EADS - Im Streit um den A400M bahnt sich eine Einigung zwischen Airbus und den sieben Bestellnationen an. Die Abnehmer des Militärtransporters einigten sich darauf, zusätzlich zu einer Nachzahlung von 2 Mrd EUR weitere 1,5 Mrd EUR in Form von Kreditbürgschaften zu übernehmen, heißt es. (FTD S. 1)

READYBANK - Die Veräußerung des Konsumentenfinanzierers Readybank gestaltet sich offenbar schwieriger als ursprünglich gedacht. In Finanzkreisen heißt es, für das zur WestLB gehörende Spezialinstitut sei derzeit kein ernsthafter Interessent in Sicht. (Handelsblatt S. 38)

DZ BANK - Der DZ-Bank-Vorstand Lars Hille will das Geschäft mit vermögenden Privatkunden deutlich ausbauen. Vor allem die Volksbanken sollen profitieren. Genossenschaftliche Werte sind "plötzlich en vogue", sagte Hille in einem Interview. (Handelsblatt S. 40)

ROYAL BANK OF SCOTLAND - Die verstaatlichte britische Royal Bank of Scotland steigt unfreiwillig zu einem der größeren Immobilienbesitzern Deutschlands auf. Das Kriseninstitut hat einen großen Teil des Häuserbesitzes übernommen, den die angeschlagenen Immobilienfonds der US-Investmentbank Morgan Stanley aufgegeben haben. Dem Vernehmen nach geht es um ein Paket, das die Morgan Stanley Real Estate Funds 2007 für 2,1 Mrd EUR unter dem Namen Pegasus gekauft hatten. (FTD S. 15)

DJG/pi/brb

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(END) Dow Jones Newswires

February 16, 2010 00:40 ET (05:40 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

© 2010 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

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