Zürich (ots) -
- Hinweis: Bildmaterial steht zum kostenlosen Download bereit
unter: http://www.presseportal.ch/de/pm/100003589 -
Ab morgen serviert Starbucks in allen Coffeehouses in der Schweiz
und Europa ausschliesslich 100 Prozent Fairtrade und Starbucks[TM]
Shared Planet[TM] zertifizierte Espressogetränke. Damit tun die vier
Millionen Gäste, die Starbucks in dieser Region pro Woche besuchen,
mit jedem Caffè Latte, Cappuccino oder einem der anderen
Espressogetränke etwas Gutes für die Kaffeebauern in den
Anbauländern. Durch die Umstellung auf Fairtrade werden die
weltweiten Prämienzahlungen an Kaffeebauern auf mehr als 2,6
Millionen Euro pro Jahr ansteigen. Die Umstellung auf 100 Prozent
Fairtrade Espresso ist ein weiterer grosser Schritt in der
zehnjährigen Zusammenarbeit mit Fairtrade. Starbucks ist damit der
weltweit grösste Abnehmer von Fairtrade zertifiziertem Kaffee.
Starbucks verpflichtet sich mit dem Ausbau der unabhängigen
Fairtrade-Zertifizierung und seinem Starbucks[TM] Shared Planet[TM]
Programm zu nachhaltig angebautem und gerecht gehandeltem Kaffee. Im
Jahr 2009 kaufte das Unternehmen weltweit fast 18 Millionen Kilogramm
Fairtrade zertifizierten Kaffee ein - doppelt so viel wie im Vorjahr.
"Die gestärkte Kooperation ist ein weiterer Meilenstein in der engen
Beziehung von Fairtrade und Starbucks. So können unsere Gäste jeden
Tag hervorragenden Premiumkaffee geniessen und gleichzeitig die
Lebensbedingungen der Kaffeebauern in den Anbauregionen positiv
verändern", erläutert Buck Hendrix, President von Starbucks für die
Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika die Vorteile der
Partnerschaft.
Auch Martin Rohner, Geschäftsleiter der Schweizer
Fairtrade-Organisation Max Havelaar, betont: "Starbucks setzt
international neue Massstäbe in der Kaffeeindustrie, indem es seine
globale Grösse dazu einsetzt, die Situation der Kaffeebauern und
ihren Familien zu verbessern. So wird die Reichweite von Fairtrade
vergrössert und der Einfluss auf zehntausende Bauern, die das Herz
des Fairtrade Systems bilden, verstärkt." Kaffeebauern seien heute
mehr denn je auf gerechten Handel angewiesen. Trotz schwieriger
wirtschaftlicher Zeiten sei es wichtig, dass die Konsumentinnen und
Konsumenten den ethischen Werten von Fairtrade treu blieben, so
Rohner weiter.
ots Originaltext: Starbucks Coffee
Internet: www.presseportal.ch
Kontakt:
Starbucks Coffee Switzerland
c/o Brand Affairs AG
Reto Zangerl
Tel.: +41/44/254'80'05
Mobile: +41/76/328'30'05
E-Mail: reto.zangerl@brandaffairs.ch
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Ab morgen serviert Starbucks in allen Coffeehouses in der Schweiz
und Europa ausschliesslich 100 Prozent Fairtrade und Starbucks[TM]
Shared Planet[TM] zertifizierte Espressogetränke. Damit tun die vier
Millionen Gäste, die Starbucks in dieser Region pro Woche besuchen,
mit jedem Caffè Latte, Cappuccino oder einem der anderen
Espressogetränke etwas Gutes für die Kaffeebauern in den
Anbauländern. Durch die Umstellung auf Fairtrade werden die
weltweiten Prämienzahlungen an Kaffeebauern auf mehr als 2,6
Millionen Euro pro Jahr ansteigen. Die Umstellung auf 100 Prozent
Fairtrade Espresso ist ein weiterer grosser Schritt in der
zehnjährigen Zusammenarbeit mit Fairtrade. Starbucks ist damit der
weltweit grösste Abnehmer von Fairtrade zertifiziertem Kaffee.
Starbucks verpflichtet sich mit dem Ausbau der unabhängigen
Fairtrade-Zertifizierung und seinem Starbucks[TM] Shared Planet[TM]
Programm zu nachhaltig angebautem und gerecht gehandeltem Kaffee. Im
Jahr 2009 kaufte das Unternehmen weltweit fast 18 Millionen Kilogramm
Fairtrade zertifizierten Kaffee ein - doppelt so viel wie im Vorjahr.
"Die gestärkte Kooperation ist ein weiterer Meilenstein in der engen
Beziehung von Fairtrade und Starbucks. So können unsere Gäste jeden
Tag hervorragenden Premiumkaffee geniessen und gleichzeitig die
Lebensbedingungen der Kaffeebauern in den Anbauregionen positiv
verändern", erläutert Buck Hendrix, President von Starbucks für die
Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika die Vorteile der
Partnerschaft.
Auch Martin Rohner, Geschäftsleiter der Schweizer
Fairtrade-Organisation Max Havelaar, betont: "Starbucks setzt
international neue Massstäbe in der Kaffeeindustrie, indem es seine
globale Grösse dazu einsetzt, die Situation der Kaffeebauern und
ihren Familien zu verbessern. So wird die Reichweite von Fairtrade
vergrössert und der Einfluss auf zehntausende Bauern, die das Herz
des Fairtrade Systems bilden, verstärkt." Kaffeebauern seien heute
mehr denn je auf gerechten Handel angewiesen. Trotz schwieriger
wirtschaftlicher Zeiten sei es wichtig, dass die Konsumentinnen und
Konsumenten den ethischen Werten von Fairtrade treu blieben, so
Rohner weiter.
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