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Aktien Wien schließen freundlich - RHI sehr fest

DJ Aktien Wien schließen freundlich - RHI sehr fest

WIEN (Dow Jones)--Die Wiener Börse hat am Montag freundlich geschlossen. Der ATX-20-Index gewann 0,6% oder 15 Punkte auf 2.453. Im Tageshoch hat er bei 2.470 Punkten notiert. Für den ATX-Prime-Index ging es um 0,5% oder 5 Punkte auf 1.146 nach oben. Gehandelt wurden 5,1 (Freitag: 8,3) Mio Aktien.

Gefragt waren am österreichischen Aktienmarkt vor allem konjunktursensitive Werte. So stiegen RHI um 4% auf 22,46 EUR. Gestützt wurde der Kurs auch von einer Heraufstufung. Die Analysten von HSBC haben ihre Einschätzung der Aktien auf "Overweight" von "Neutral" erhöht. Strabag rückten um 0,9% auf 18,22 EUR vor. Raiffeisen International erholten sich von der Verlusten der vorangegangenen Tage und verteuerten sich um 1,8% auf 33,58 EUR. Verbund stiegen nach zwischenzeitlichen Verlusten um 0,7% auf 30,12 EUR.

Auf den Verkaufslisten standen einige als eher defensiv geltende Titel. So fielen Telekom Austria um 0,4% auf 9,59 EUR zurück. Für Erste Group Bank ging es nach schwachen Zahlen von HSBC um 0,8% auf 27,44 EUR nach unten.

DJG/raz 
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(END) Dow Jones Newswires

March 01, 2010 11:54 ET (16:54 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

© 2010 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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