New York (BoerseGo.de) - Wie aus den Auszügen aus einem Vorbereitungsdokument des Internationalen Währungsfonds IWF für das G-20 Treffen hervorgeht, ist die weltweite Erholung der Wirtschaft stärker als erwartet angesprungen, doch kommt sie in den verschiedenen Regionen mit unterschiedlicher Geschwindigkeit voran. Nach der tiefsten globalen Rezession in der jüngsten Geschichte ist das Wirtschaftswachstum zurückgekehrt und hat sich in der zweiten Jahreshälfte 09 in den Industrieländern ausgeweitet. Für das Jahr 2010 wird ein Anstieg der weltweiten Produktion um vier Prozent erwartet. Die Bedingungen an den Finanzmärkten verbessern sich weiterhin, doch bleibt in vielen führenden Industriestaaten die Kreditvergabe der Banken schleppend, wobei sich der Markt für staatliche Schuldtitel teilweise wachsenden Schwierigkeiten gegenübersieht.
Der US-Dollar ist immer noch etwas überbewertet. Die jüngste Abwertung des Euro hat ihn seinen fundamentalen Wert nähergebracht. Der Yen ist aktuell weitgehend fair bewertet, während der IWF den chinesische Rinmimbi auf mittelfristige Sicht als unterbewertet einschätzt. Die Arbeitslosigkeit hat sich in den führenden Industriestaaten stabilisiert, in vielen Schwellenländern hat sie abzunehmen begonnen. In den führenden Industriestaaten wird eine Steigerung der Produktion von 2,1 Prozent für 2010 und von 2,5 Prozent für 2011 erwartet. Nach Einschätzung des IWF wird in den führenden Industriestaaten die Notwendigkeit für eine Fortsetzung der Konjunkturprogramme weiterbestehen, bis die private Nachfrage nachhaltig an Gewicht beginnt.
Der US-Dollar ist immer noch etwas überbewertet. Die jüngste Abwertung des Euro hat ihn seinen fundamentalen Wert nähergebracht. Der Yen ist aktuell weitgehend fair bewertet, während der IWF den chinesische Rinmimbi auf mittelfristige Sicht als unterbewertet einschätzt. Die Arbeitslosigkeit hat sich in den führenden Industriestaaten stabilisiert, in vielen Schwellenländern hat sie abzunehmen begonnen. In den führenden Industriestaaten wird eine Steigerung der Produktion von 2,1 Prozent für 2010 und von 2,5 Prozent für 2011 erwartet. Nach Einschätzung des IWF wird in den führenden Industriestaaten die Notwendigkeit für eine Fortsetzung der Konjunkturprogramme weiterbestehen, bis die private Nachfrage nachhaltig an Gewicht beginnt.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)