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Papakonstantinou: Können IWF-Finanzierung nicht ausschließen

DJ Papakonstantinou: Können IWF-Finanzierung nicht ausschließen

ATHEN (Dow Jones)--Der griechische Finanzminister Giorgos Papakonstantinou hat finanzielle Hilfen des Internationalen Währungsfonds (IWF) nicht ausgeschlossen, bevorzugt allerdings eine europäische Lösung. "Die Maßnahmen, die wir eingeleitet haben, hätte der IWF vorgeschrieben, aber sie hätten auch Geld auf den Tisch gelegt", sagte Papakonstantinou am Mittwoch. Darum könne diese Tür nicht verschlossen werden.

Papakonstantinou betonte jedoch: "Wir wollen nicht, dass der IWF involviert wird, wir brauchen eine europäische Lösung", falls doch finanzielle Hilfen nötig wären. Er forderte einen "klaren Unterstützungsmechanismus der EU, damit die Märkte aufhören, ihre Spielchen zu spielen."

Nach Aussage eines anderen Ministers, der namentlich nicht genannt werden wollte, hat der griechische Ministerpräsident Georgios Papandreou bei einer Kabinettssitzung Finanzhilfen des IWF nicht ausgeschlossen. "Wir haben getan, was (die EU) verlangt hat", habe Papandreou bei einer Sitzung gesagt. "Wenn ihr uns nicht zur Hilfe kommt, sind wir gezwungen, uns an den IWF zu wenden."

-Von Costas Paris und Alkman Granitsas, Dow Jones Newswires; 
   +49 (0) 69 297 25 300, konjunktur.de@dowjones.com 
   DJG/DJN/kth/brb 
Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de 
 

(END) Dow Jones Newswires

March 03, 2010 14:15 ET (19:15 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

© 2010 Dow Jones News
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