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PNR / cronos nimmt Smart Metering ins Portfolio auf

DJ PNR / cronos nimmt Smart Metering ins Portfolio auf

Smart Utility: Neue Business Unit am Puls der Zeit 
 
Die cronos unternehmensberatung gmbh erweitert ihr Dienstleistungsangebot um die Business Unit Smart Utility. Damit begegnet die Tochter der cronos Unternehmensgruppe der zunehmenden Nachfrage des Marktes: Die Idee des intelligenten Zählwesens ist zwar in Deutschland inzwischen in aller Munde, an klaren und ausgereiften Konzepten fehlt es jedoch meist noch. Ansatzpunkt der neuen Unternehmenseinheit sind die Geschäftsprozesse - Marktteilnehmer sollen entsprechend ihrer jeweiligen Aufgaben und Verantwortung optimal beraten werden: Von der Analyse der Ausgangssituation über die Definition der Prozessabfolge, die Auswahl der Geräte und einer unterstützenden Middleware bis hin zur Planung und Abbildung der Logistik und Außendienststeuerung sowie den E-Services für Letztverbraucher. Von Vorteil sind dabei nicht zuletzt die Erfahrungswerte aus Ländern wie Schweden, Großbritannien oder Italien, in denen Smart Metering bereits umfassend etabliert ist. In der neuen Business Unit werden diese Kenntnisse und unmittelbaren Projektexpertisen effizient gebündelt. So lassen sich viele Risiken von Anfang an ausschließen. Gepaart mit dem Wissen zu regulatorischen Rahmenbedingungen und ökonomischen Ursache-Wirkungs-Beziehungen ergibt sich ein umfassender Mehrwert für die Akteure des deutschen Energiemarktes. 
 
,,Uns geht es darum, den Kunden die Herausforderungen bei der Einführung einer Advanced Metering Infrastructure (AMI) zu verdeutlichen. Zudem erhalten sie auf Basis ihres eigenen Geschäftsmodells klare Handlungsempfehlungen, um die Potenziale von Smart Metering bestmöglich auszuschöpfen", fasst Clemens Schröder, Leiter der Business Unit Smart Utility, die Zielstellung zusammen. Dies beginnt mit der Abbildung der zukünftigen Prozesslandschaft und hört bei der Empfehlung entsprechender Hard- und Software noch lange nicht auf. Die Energieeffizienz muss ebenso in Erwägung gezogen werden wie die Transparenz des Systems. Investitionssicherheit steht dabei an oberster Stelle. Themen und deren Reihenfolge bei der Untersuchung und Umsetzung passen die Berater der jeweiligen Marktrolle exakt an. 
 
Für Lieferanten zählen beispielsweise das Portfolio-Management, Hilfe bei der Festlegung maßgeschneiderter Tarife oder die Möglichkeiten der (Fern-)Sperrung und Entsperrung sowie der Lastbegrenzung. Netzbetreiber konzentrieren sich dagegen auf die Optimierung der Versorgungssicherheit und der Netzlogistik anhand des neuen Wissens über das individuelle Verbrauchsverhalten der Kunden. Diese Liste ließe sich auch für Messstellenbetreiber und Messdienstleister ohne Probleme fortsetzen. Das Prinzip wird deutlich: Beratung muss sich an der individuellen Situation ausrichten. Nur so kann das Geschäftsmodell den größten Nutzen erbringen. Denn eines ist unbestritten: Wer Smart Metering clever einführt, kann Erlöse in Zukunft steigern. Der Markt eröffnet ganz neue Möglichkeiten, um den Verbraucher besser kennenzulernen und sein Energienutzungsverhalten und den Bedarf zu verstehen und zukünftig auch zu beeinflussen. Dies hat entscheidende Auswirkungen auf die Planung und Abbildung von Logistik und Außendienststeuerung. Nicht zuletzt sorgen effiziente E-Services für mehr Transparenz und damit Akzeptanz beim Endverbraucher. Um die hohe Datenqualität und -quantität sowie die Leistungsmerkmale der Fernsteuerung und -wartung der elektronischen Zähler in Unternehmensgewinn umwandeln zu können, muss die Einführung von AMI jedoch gut geplant sein. Es darf auch nicht vergessen werden, dass es von der Evaluierung der Möglichkeiten bis zu eingeschwungenen Prozessen ein langer Weg ist und die flächendeckende Einführung der Smart Meter noch in einiger Ferne liegt. Dennoch gilt es, bereits jetzt die Chancen zu ergreifen, um den Wettbewerbsvorteil nicht zu verschenken. Dies hat die cronos unternehmensberatung erkannt und bietet den Kunden ab sofort effiziente Unterstützung bei der Umsetzung. Der besondere Mehrwert: die bisherigen Aktivitäten und Erfolge der cronos-Mitarbeiter - insbesondere in Großbritannien. Nun können die Kunden von cronos das über lange Zeit gesammelte Wissen der Business Unit Smart Utilitity abgestimmt und zielbringend auch im deutschen Energiemarkt zu ihrem Vorteil einsetzen. 
 
Weitere Informationen: 
cronos Unternehmensgruppe, Anja Ziegler 
Weseler Straße 539 - 48163 Münster 
Tel.: +49 251 39966-122 
Fax: +49 251 39966-9122 
cronos@cronosnet.de 
www.cronosnet.de 
 
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: 
Press'n'Relations GmbH, Rebecca Hasert 
Magirusstraße 33, D-89077 Ulm 
Tel.: +49 731 96 287-15 
Fax: +49 731 96 287-97 
rh@press-n-relations.de 
www.press-n-relations.de 
 
Über die cronos Unternehmensgruppe 
Die cronos Unternehmensgruppe berät seit über 17 Jahren in den Bereichen Strategie- und Prozessberatung sowie bei der Systemintegration von mySAP-Produkten in den Branchen Utilities, Waste und Public Services. Das Unternehmen mit Sitz in Münster verfügt über Niederlassungen in Hamburg, Düsseldorf, Walldorf, München und Wien. Die Beratungsschwerpunkte liegen auf den Bereichen Utilities, Waste, Public Sector, Data Warehouse, Customer Relationship Management (CRM) und E-Business. Als zertifizierter SAP-Beratungspartner für die Bereiche Utilities und Data Warehouse führt cronos Lösungen wie IS-U/CCS, EDM, BI und SAP CRM bei Ver- und Entsorgungsunternehmen und Kommunen ein. Mit derzeit 200 Beratern ist cronos ein leistungsstarker Partner, der Zukunftsorientierung mit Erfahrung verbindet. 
 
Dies ist eine Presseinformation der cronos Unternehmensgruppe, die auch die Verantwortung für die Inhalte übernimmt. 
 

(END) Dow Jones Newswires

March 09, 2010 04:23 ET (09:23 GMT)

© 2010 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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