Im Zuge der Ermittlungen zum Kölner U-Bahn-Pfusch hat die Staatsanwaltschaft am Dienstag drei Unternehmen durchsucht. "Es hat einen anonymen Hinweis gegeben, den wir ernst genommen haben und dem wir nachgegangen sind", sagte Carolin Breloer, Sprecherin der Kölner Staatsanwaltschaft. Sie bestätigte damit einen Bericht des "Kölner Stadtanzeiger" (Mittwoch). Der heiße Tipp habe sich auf die möglichen Erwerber der gestohlenen Stahlträger in einer Kölner U- Bahn-Baustelle bezogen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatten ein Polier und mehrere Arbeiter einen Großteil der zur Sicherung der Baustelle vorgesehenen Stahlbügel entwendet und verkauft./klu/DP/gr
AXC0184 2010-03-09/16:15
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