Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
3 Leser
Artikel bewerten:
(0)

DEVISEN/Euro zum Dollar kaum verändert - SNB bestätigt Zinsniveau

DJ DEVISEN/Euro zum Dollar kaum verändert - SNB bestätigt Zinsniveau

FRANKFURT (Dow Jones)--Kaum verändert zum Dollar tendiert der Euro am späten Donnerstagnachmittag weiter um die Marke von 1,3660 USD. Zwischenzeitlich war die Gemeinschaftswährung auf 1,3630 USD zurückgefallen, konnte sich jedoch relativ rasch wieder erholen.

Keine nachhaltige Wirkung ging von den US-Konjunkturdaten aus: Die Erstanträge auf Leistungen aus der US-Arbeitslosenversicherung sind mit einem Rückgang von 6.000 auf 462.000 nahezu wie erwartet ausgefallen. Volkswirte hatten im Mittel ihrer Prognosen einen Rückgang um 9.000 binnen Wochenfrist gesehen. In der Vorwoche waren die Anträge um 28.000 auf 468.000 zurückgegangen. Die US-Handelsbilanz für Januar fiel dagegen besser als erwartet aus, das Defizit belief sich auf 37,29 Mrd USD, Volkswirte hatten ein Minus von 41 Mrd USD prognostiziert.

Bewegung in den Kurs des Schweizer Franken brachten die Aussagen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) am Nachmittag. Den Leitzins ließ die SNB unverändert bei 0,25%. Die SNB teilte ferner mit, sie wolle "einer übermäßigen Aufwertung des Frankens gegenüber dem Euro entschieden entgegenwirken". Zudem kündigte sie einen Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik an. "Die Inflationsprognose zeigt, dass die Preisstabilität in der kurzen Frist nicht gefährdet ist", erklärte die SNB, fügte aber hinzu: "Aus der Inflationsprognose geht hervor, dass die aktuelle expansive Geldpolitik nicht über den gesamten Prognosehorizont weitergeführt werden kann, ohne die mittel- und langfristige Preisstabilität zu gefährden." Für 2010 wird nunmehr eine durchschnittliche Teuerung von 0,7% (zuvor: 0,5%) erwartet.

Die am Morgen veröffentlichten Inflationsdaten aus China schürten daneben die Angst vor einer geldpolitischen Straffung. Im Februar stiegen die Lebenshaltungskosten um 2,7% gegenüber dem Vorjahr anstelle erwarteter 2,4%. Damit hat sich die Teuerung nach einem Plus von 1,5% im Januar deutlich beschleunigt. "Es ist vor allem die Sorge, dass die Chinesen wieder am 12., also Freitag, die Mindestreserve erhöhen", sagte ein Händler. Bereits die letzten beiden Male seien solche Entscheidungen an einem 12. des Monats bekanntgegeben worden. Da Chinas Notenbank keine festen Daten für solche Bekanntgaben habe, halte sich der Markt an so etwas fest.

Die Feinunze Gold wurde zum Londoner Nachmittags-Fixing mit 1.104,00 USD festgestellt nach einem Vormittag-Fixing von 1.106,00 USD.

=== 
             Europa          Europa        Europa 
             (Do., 17.45)   (Do., 12.51)  (Do., 7.20) 
EUR/USD      1,3677          1,3655        1,3647 
USD/JPY       90,53           90,52         90,36 
EUR/JPY      123,81          123,68        123,32 
EUR/GBP      0,9086          0,9082        0,9111 
EUR/CHF      1,4625          1,4609        1,4611 
=== 
   DJG/mgo/mod/cln 
Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de 
 

(END) Dow Jones Newswires

March 11, 2010 11:47 ET (16:47 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

© 2010 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.