Die Deutsche Telekom will mehr
Frauen in ihrer Führungsspitze. Bis 2015 sollten 30 Prozent der
oberen und mittleren Führungsposition in dem Unternehmen mit Frauen
besetzt werden, teilte die Telekom am Montag mit. Die Frauenquote
sei keine Gleichmacherei, betonte Konzernchef René Obermann, sondern
ein Gebot der gesellschaftlichen Fairness und eine Notwendigkeit für
den Erfolg. Schon jetzt seien 60 Prozent der Absolventen von
wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen Frauen. Die Regelung,
die die Telekom nach eigenen Angaben als erstes DAX-Unternehmen
einführt, gilt weltweit für den gesamten Konzern./ts/DP/she
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.
Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.
Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.
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Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
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