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DER AKTIONÄR Online: Trading-Tipp Surteco - Hohe Profitabilität trotz Umsatzrückgang

DJ DER AKTIONÄR Online: Trading-Tipp Surteco - Hohe Profitabilität trotz Umsatzrückgang

Günstige Bewertung, solide Dividende und aussichtsreicher Chart. Die 
vorläufigen Zahlen vom Oberflächenhersteller Surteco laden zum Kauf. Die 
Aktie steht vor einem Comeback. 
 
Surteco konnte sich im abgelaufenen Jahr dem negativen Marktumfeld nicht 
völlig entziehen und musste einen Umsatzrückgang um rund 15 Prozent auf 
341,1 Millionen Euro hinnehmen. Analysten hatten im Vorfeld sogar einen 
Rückgang auf 335 Millionen Euro erwartet. Vor allem im Auslandsgeschäft 
wurden Einbußen verzeichnet. Während die Auslandsumsätze um 18 Prozent 
nachgaben, war auf dem deutschen Markt ein Rückgang von elf Prozent zu 
sehen. Die Auslandsumsatzquote sank um zwei Prozentpunkte auf 64 Prozent. 
 
Hohe Profitabilität 
Surteco ist weltweit die Nummer 1 bei Kantenstreifen auf Papier- und 
Kunststoffbasis und mitführend bei der Herstellung von dekorativen 
Oberflächenfolien auf Papierbasis. Die Kunden der Gesellschaft kommen im 
Wesentlichen aus der Möbelindustrie. Der Vorstand hat rechtzeitig mit 
Kostenanpassungen auf die nachhaltig niedrigere Nachfrage und Umsatzbasis 
reagiert. Daher ging das EBITDA auch nur um vier Prozent 54,3 Millionen Euro 
zurück. Die EBITDA-Marge lag damit trotz eines deutlich geringeren 
Umsatzvolumens bei hervorragenden 15,9 Prozent. 
 
Dividende angehoben 
Dank eines geringeren Wertberichtigungsbedarfs an dem gehaltenen Aktienpaket 
an der Pfleiderer AG verbesserte sich das Finanzergebnis von -21,3 auf -16,9 
Millionen Euro. In der Folge stieg das Vorsteuerergebnis (EBT) um elf 
Prozent auf 17,6 Millionen Euro. Unter dem Strich dürfte demnach ein Gewinn 
je Aktie in Höhe von 1,25 Euro stehen. Vorstand und Aufsichtsrat werden der 
Hauptversammlung im Juni vorschlagen, eine Dividende von 0,40 Euro (Vorjahr: 
0,35 Euro) je Aktie auszuschütten. 
 
Günstige Bewertung 
Für das laufende Jahr ist mit einem Umsatzanstieg auf 350 Millionen Euro 
sowie einen Gewinn je Aktie von 1,57 Euro zu rechnen. Auf dieser Basis lässt 
sich für 2009 und 2010 ein KGV von 14 und 11 ermitteln. 
 
Günstige Einstiegsgelegenheit 
Im vergangenen Jahr markierte die Aktie nach einer mehrmonatigen 
Aufwärtsbewegung ein Verlaufshoch bei 22,55 Euro. Seitdem befindet sich der 
Kurs auf dem Rückzug. Auf dem aktuellen Niveau bietet sich eine günstige 
Einstiegsgelegenheit. Mit den Zahlen sollten die Papiere in den kommenden 
Wochen wieder Kurs auf die alten Höchststände nehmen. Order nur limitiert 
aufgeben. Ein Stopp bei 14,50 Euro sichert ab. 
 
Mehr Informationen, Nachrichten und Empfehlungen finden Sie im Internet 
unter www.deraktionaer.de 
 
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum 
Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS 
/ HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter www.deraktionaer.de +++ 
 

(END) Dow Jones Newswires

March 18, 2010 07:51 ET (11:51 GMT)

© 2010 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.