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pressetext.de: VÖB-Frühjahrs-Aktienmarktprognose - DAX in 6 Monaten maximal auf heutigem Niveau

DJ pressetext.de: VÖB-Frühjahrs-Aktienmarktprognose - DAX in 6 Monaten maximal auf heutigem Niveau

Berlin/Frankfurt am Main (pts/22.03.2010/11:30) - Die Chefvolkswirte von 
BayernLB, Helaba, DekaBank, HSH Nordbank, NORD/LB und WestLB prognostizieren für 
2010 ein moderates Wirtschaftswachstum in Deutschland um 1,5 Prozent. "Die 
Dynamik der konjunkturellen Entwicklung wird 2010 neben der Erholung des 
Welthandels vor allem davon bestimmt, wie sich die Exit-Strategien der 
Notenbanken und die auslaufenden Konjunkturpakete auf die Binnennachfrage 
auswirken werden," sagten übereinstimmend Dr. Jürgen Pfister (BayernLB), Dr. 
Ulrich Kater (DekaBank), Markus Reinwand (Helaba), Dirk Goiny (HSH Nordbank) und 
Dr. Martina Noß (NORD/LB) bei der heutigen Frühjahrs-Aktienmarktprognose des 
Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, in Frankfurt am Main. 
 
Zudem bleiben die Kurse an den Aktienmärkten nach Meinung der VÖB-Experten 
weiterhin anfällig für Rückschläge und werden auf sechs Monate bei anhaltender 
hoher Volatilität zu keinem höheren DAX-Wert als heute führen. "Solange die 
Konjunkturerholung in Europa und in den USA auf keinem festen Fundament steht 
und für die Finanzsorgen einiger EWU-Mitglieder keine langfristigen Lösungen 
existieren, werden Anleger ihre Hoffnungen und Ängste weiterhin kurzfristig 
einpreisen" warnten die Experten. Dabei werden Investoren und Anleger neben 
Konjunktur und Haushaltspolitik der EU-Länder vor allem die 
Unternehmensergebnisse genau verfolgen. 
 
Die VÖB-Experten sehen insbesondere den Einfluss der Exit-Strategien der 
Notenbanken auf die Aktienmärkte. Auch wenn die meisten Volkswirte eine Anhebung 
der Leitzinsen vor Oktober 2010 für unwahrscheinlich halten, werden Notenbanken 
das Abschöpfen von Liquidität fortsetzen. Zur Korrektur der Aktienkurse werden 
auch die Belastungen für Unternehmen und den Konsum durch auslaufende 
Konjunkturprogramme und eine striktere Haushaltspolitik beitragen. 
 
Die Prognosen der VÖB-Volkswirte im Überblick: 
 
DAX 
Stand am 18.3.2010 / in 3 Monaten Juni 2010 / in 6 Monaten September 2010 
BayernLB 6.012,31 / 5.800 / 5.900 
DekaBank 6.012,31 / 5.500 / 6.000 
Helaba 6.012,31 / 6.300 / 6.200 
HSH Nordbank 6.012,31 / 5.200 / 5.700 
NORD/LB 6.012,31 / 6.300 / 6.100 
WestLB 6.012,31 / 5.400 / 5.900 
 
EUROSTOXX 50 
Stand am 18.3.2010 / in 3 Monaten Juni 2010 / in 6 Monaten September 2010 
BayernLB 2.913,74 / 2.850 / 2.900 
DekaBank 2.913,74 / 2.750 / 3.000 
Helaba 2.913,74 / 3.100 / 3.050 
HSH Nordbank 2.913,74 / 2.525 / 2.700 
NORD/LB 2.913,74 / 3.050 / 2.950 
WestLB 2.913,74 / 2.600 / 2.900 
 
STOXX 50 
Stand am 18.3.2010 / in 3 Monaten Juni 2010 / in 6 Monaten September 2010 
BayernLB 2.614,19 / 2.560 / 2.620 
DekaBank 2.614,19 / 2.400 / 2.650 
Helaba 2.614,19 / 2.760 / 2.720 
HSH Nordbank 2.614,19 / 2.300 / 2.450 
NORD/LB 2.614,19 / 2.750 / 2.650 
WestLB 2.614,19 / 2.400 / 2.600 
 
********* 
Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, vertritt die Interessen 
von 61 Mitgliedsinstituten, darunter die Landesbanken sowie die Förderbanken des 
Bundes und der Länder. Mit einer Bilanzsumme von 2.092,6 Mrd. EUR (Geschäftsjahr 
2008) beläuft sich der Marktanteil der VÖB-Banken auf rund 27 Prozent des 
deutschen Bankenmarktes. Die VÖB-Banken beschäftigen 86.642 Mitarbeiterinnen und 
Mitarbeiter. Weitere Informationen unter http://www.voeb.de . 
 
(Ende) 
 
Aussender: Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB 
Ansprechpartner: RA Dr. Stephan Rabe 
Tel.: 030/81 92-161 
E-Mail: stephan.rabe@voeb.de 
 
Quelle: http://pressetext.com/news/100322018/ 
 
© pressetext Nachrichtenagentur GmbH http://www.pressetext.com - Die 
inhaltliche Verantwortung für redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei 
pressetext, für Pressemitteilungen (pts) beim jeweiligen Aussender. Weitere 
Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter 
info@pressetext.com oder Tel. +43-1-81140-300. 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

March 22, 2010 06:31 ET (10:31 GMT)

© 2010 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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