Bremen (ots) - Dass sie jetzt mit ihrem Angebot für chinesische Kunden ins vergleichsweise liberale Hongkong ausweichen, dürfte aber auch noch andere Gründe haben. Es ist ein geschickter Schachzug: In der Öffentlichkeit, vor allem in den USA, steht die oft kritisierte "Datenkrake" jetzt als Bewahrer der Internetfreiheit dar. Immerhin: Nach vier Jahren ist der faule Kompromiss mit einem unfreien System zu Ende.
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