Hamburg (ots) - Bis zu zehn Prozent Inflation ab 2011: Prognosen wie diese vom Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) lösen bei der Mehrheit der Deutschen Fluchtreflexe aus. Der Euro scheint in seiner Wertstabilität bedroht und die Anleger suchen nach einem Ausweg aus der vermeintlichen Währungsfalle. Der verstärkte Kauf von Immobilien als sicherer Hafen gegen Inflationsrisiken bestätigt diesen Trend. In den letzten Monaten erlebte die Nachfrage einen deutlichen Aufschwung. Immer dann, wenn bei Anlageentscheidungen jedoch Angst und gefühlter Zeitdruck im Spiel sind, ist Vorsicht geboten. Das zeigen aktuelle Marktbeobachtungen der unabhängigen Vermögensbetreuer Packenius, Mademann und Partner.
Nüchtern betrachtet ist derzeit mit dem Euro alles in Ordnung. Die Teuerungsrate der Gemeinschaftswährung liegt aktuell bei 1,0 Prozent und damit deutlich unter dem Mittelwert der vergangenen 20 Jahre. Dennoch gibt es Anzeichen die dafür sprechen, dass es dabei nicht bleibt. So schlägt beispielsweise der IWF-Chefökonomen Olivier Blanchard vor, die Inflationsziele im Euroraum auf vier Prozent anzuheben. Zudem geraten die Preise durch die hohe Staatsverschuldung und die große Liquidität unter Druck.
Trotz dieser Gefahren gibt es für übereilte Entscheidungen keinen Grund. Denn ohne eine sorgfältige Analyse der Investmentstrategie drohen Fehlgriffe. In der Anlageberatung beobachten die Experten von PMP beispielsweise den häufigen Irrtum, die schnelle Flucht in eine Immobilie biete grundsätzlich Inflationsschutz.
Eine Wertsicherung wird allerdings auch bei einer Immobilie scheitern, wenn Sie etwa aufgrund der falschen Lage die gewünschte Renditeerwartung verfehlt. Gleiches gilt für andere vermeintlich sichere Häfen bei Inflationsgefahr. So lässt sich beispielsweise die Entwicklung des Goldpreises ebenso wenig präzise antizipieren, wie die Geldentwertung des Euro. "Vor diesem Hintergrund sollten Anleger zunächst ihre persönlichen Bedürfnisse ins Zentrum der Überlegungen stellen", sagt Heiko Löschen, Geschäftsführer von Packenius, Mademann und Partner. "Im Rahmen der individuellen Vermögensallokation ist die Inflation dabei grundlegend zu diskutieren. Denn neben den klassischen Parametern Sicherheit, Verfügbarkeit und Rendite bedeutet sie eine weitere Dimension. Die Kunst besteht darin, diese Einflussfaktoren maßgeschneidert den sich ständig ändernden Verhältnissen anzupassen."
Im Rahmen der individuellen und strategischen Vermögensallokation ist die Inflation grundlegend zu diskutieren. Denn neben den klassischen Parametern Sicherheit, Verfügbarkeit und Rendite bedeutet sie eine weitere Dimension. Die Kunst besteht darin, diese Einflussfaktoren maßgeschneidert den sich ständig ändernden Verhältnissen jedes einzelnen Anlegers und den exogenen Nenngrößen anzupassen.
Die Packenius, Mademann und Partner GmbH ist ein unabhängiger Vermögensbetreuer für rund 1.000 Privatkunden mit einem Anlagevolumen über 250.000 Euro. Als Mitglied der Vereinigung Unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VUV) arbeitet das Unternehmen mit der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW) zusammen und erfüllt alle Qualitätskriterien und Normen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Geschäftsführer der 1993 gegründeten Gesellschaft mit Niederlassungen in Düsseldorf, Hamburg Hannover und Erkelenz sind Thomas Packenius, Michael Mademann und Heiko Löschen. Alle Kundenbetreuer verfügen über eine jahrzehntelange Bankerfahrung. Sie beraten ihre Klienten individuell nach persönlicher und steuerlicher Situation in vollständiger Unabhängigkeit von Finanzinstituten und Fondsgesellschaften. Dabei verfolgt die Packenius, Mademann und Partner GmbH eine konservative und sicherheitsbetonte Anlagestrategie.
Weitere Informationen im Internet: www.pmponline.de
Originaltext: Packenius, Mademann und Partner GmbH Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/79555 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_79555.rss2
Pressekontakt: Packenius, Mademann und Partner GmbH Neuer Wall 40, 20354 Hamburg Heiko Löschen Tel.: (040) 300 323-125 Fax: (040) 300 323-111 E-Mail: h.loeschen@pmponline.de Internet: www.pmponline.de
Nüchtern betrachtet ist derzeit mit dem Euro alles in Ordnung. Die Teuerungsrate der Gemeinschaftswährung liegt aktuell bei 1,0 Prozent und damit deutlich unter dem Mittelwert der vergangenen 20 Jahre. Dennoch gibt es Anzeichen die dafür sprechen, dass es dabei nicht bleibt. So schlägt beispielsweise der IWF-Chefökonomen Olivier Blanchard vor, die Inflationsziele im Euroraum auf vier Prozent anzuheben. Zudem geraten die Preise durch die hohe Staatsverschuldung und die große Liquidität unter Druck.
Trotz dieser Gefahren gibt es für übereilte Entscheidungen keinen Grund. Denn ohne eine sorgfältige Analyse der Investmentstrategie drohen Fehlgriffe. In der Anlageberatung beobachten die Experten von PMP beispielsweise den häufigen Irrtum, die schnelle Flucht in eine Immobilie biete grundsätzlich Inflationsschutz.
Eine Wertsicherung wird allerdings auch bei einer Immobilie scheitern, wenn Sie etwa aufgrund der falschen Lage die gewünschte Renditeerwartung verfehlt. Gleiches gilt für andere vermeintlich sichere Häfen bei Inflationsgefahr. So lässt sich beispielsweise die Entwicklung des Goldpreises ebenso wenig präzise antizipieren, wie die Geldentwertung des Euro. "Vor diesem Hintergrund sollten Anleger zunächst ihre persönlichen Bedürfnisse ins Zentrum der Überlegungen stellen", sagt Heiko Löschen, Geschäftsführer von Packenius, Mademann und Partner. "Im Rahmen der individuellen Vermögensallokation ist die Inflation dabei grundlegend zu diskutieren. Denn neben den klassischen Parametern Sicherheit, Verfügbarkeit und Rendite bedeutet sie eine weitere Dimension. Die Kunst besteht darin, diese Einflussfaktoren maßgeschneidert den sich ständig ändernden Verhältnissen anzupassen."
Im Rahmen der individuellen und strategischen Vermögensallokation ist die Inflation grundlegend zu diskutieren. Denn neben den klassischen Parametern Sicherheit, Verfügbarkeit und Rendite bedeutet sie eine weitere Dimension. Die Kunst besteht darin, diese Einflussfaktoren maßgeschneidert den sich ständig ändernden Verhältnissen jedes einzelnen Anlegers und den exogenen Nenngrößen anzupassen.
Die Packenius, Mademann und Partner GmbH ist ein unabhängiger Vermögensbetreuer für rund 1.000 Privatkunden mit einem Anlagevolumen über 250.000 Euro. Als Mitglied der Vereinigung Unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VUV) arbeitet das Unternehmen mit der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW) zusammen und erfüllt alle Qualitätskriterien und Normen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Geschäftsführer der 1993 gegründeten Gesellschaft mit Niederlassungen in Düsseldorf, Hamburg Hannover und Erkelenz sind Thomas Packenius, Michael Mademann und Heiko Löschen. Alle Kundenbetreuer verfügen über eine jahrzehntelange Bankerfahrung. Sie beraten ihre Klienten individuell nach persönlicher und steuerlicher Situation in vollständiger Unabhängigkeit von Finanzinstituten und Fondsgesellschaften. Dabei verfolgt die Packenius, Mademann und Partner GmbH eine konservative und sicherheitsbetonte Anlagestrategie.
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