Paris, Frankreich (ots) - Eine Analyse der Shopping-Suchmaschine Twenga zeigt, dass sich die Preise für Schulbedarf im Vergleich zum Vorjahr erhöht haben.
Mit dem Start des neuen Schuljahres müssen Eltern zahlreiche Schulmaterialien für den Nachwuchs kaufen. Bereits das dritte Jahr in Folge stellte die Shopping-Suchmaschine Twenga einen Warenkorb mit 16 Basis-Produkten zusammen und analysierte die Preisentwicklung. Verglichen wurden insgesamt 181.446 Angebote aus 9.111 Online-Shops in Deutschland, Frankreich und Großbritannien.
Allein für Deutschland wurden 101.368 Angebote aus 4.117 Shops ausgewertet. Das Ergebnis zeigt: Dieses Jahr müssen Eltern durchschnittlich 157 Euro für die Grundausrüstung zum Schulstart ausgeben. Im Vorjahr waren es noch 155 Euro - die Preise sind somit um 1,3 Prozent gestiegen.
Wer nicht so viel Geld ausgeben möchte, kauft die Produkte zum Spar-Preis. Twenga hat neben dem Standard-Preis auch die Kosten des untersten Preisniveaus erfasst. Wenn Familien konsequent die günstigsten Schulmaterialien kaufen, kostet sie die Schulausstattung statt 157 Euro nur noch 82 Euro. Im Vergleich zum Standard-Preis können so bis zu 47 Prozent gespart werden.
Im europäischen Vergleich zeigt sich, dass Deutschland mit Kosten von 157 Euro im Mittelfeld liegt. Am preiswertesten ist die Anschaffung von Schulmaterialien mit 119 Euro im Nachbarland Frankreich, wo sich Staat und große Handelsunternehmen auf eine weitestgehende Deckelung der Preise geeinigt haben. In Großbritannien müssen Familien hingegen durchschnittlich 235 Euro ausgeben.
"Bei unserer diesjährigen Warenkorb-Analyse konnten wir im Vergleich zum Vorjahr zwar nur eine leichte Preissteigerung auf dem Niveau der gesamtwirtschaftlichen Inflationsrate feststellen. Dennoch sind Eltern weiterhin einer großen finanziellen Belastung ausgesetzt", so Kenân Özkara, Country Manager Germany bei Twenga. "Bemerkenswert ist die deutliche Differenz zwischen Standard- und Spar-Preis. Dies zeigt, dass sich ein Preisvergleich im Internet, wie ihn Twenga bietet, lohnt."
Originaltext: Twenga Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/71961 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_71961.rss2
Pressekontakt: markengold PR GmbH Anja Wiebensohn Tel.: (030)- 219159-60 twenga@markengold.de
Mit dem Start des neuen Schuljahres müssen Eltern zahlreiche Schulmaterialien für den Nachwuchs kaufen. Bereits das dritte Jahr in Folge stellte die Shopping-Suchmaschine Twenga einen Warenkorb mit 16 Basis-Produkten zusammen und analysierte die Preisentwicklung. Verglichen wurden insgesamt 181.446 Angebote aus 9.111 Online-Shops in Deutschland, Frankreich und Großbritannien.
Allein für Deutschland wurden 101.368 Angebote aus 4.117 Shops ausgewertet. Das Ergebnis zeigt: Dieses Jahr müssen Eltern durchschnittlich 157 Euro für die Grundausrüstung zum Schulstart ausgeben. Im Vorjahr waren es noch 155 Euro - die Preise sind somit um 1,3 Prozent gestiegen.
Wer nicht so viel Geld ausgeben möchte, kauft die Produkte zum Spar-Preis. Twenga hat neben dem Standard-Preis auch die Kosten des untersten Preisniveaus erfasst. Wenn Familien konsequent die günstigsten Schulmaterialien kaufen, kostet sie die Schulausstattung statt 157 Euro nur noch 82 Euro. Im Vergleich zum Standard-Preis können so bis zu 47 Prozent gespart werden.
Im europäischen Vergleich zeigt sich, dass Deutschland mit Kosten von 157 Euro im Mittelfeld liegt. Am preiswertesten ist die Anschaffung von Schulmaterialien mit 119 Euro im Nachbarland Frankreich, wo sich Staat und große Handelsunternehmen auf eine weitestgehende Deckelung der Preise geeinigt haben. In Großbritannien müssen Familien hingegen durchschnittlich 235 Euro ausgeben.
"Bei unserer diesjährigen Warenkorb-Analyse konnten wir im Vergleich zum Vorjahr zwar nur eine leichte Preissteigerung auf dem Niveau der gesamtwirtschaftlichen Inflationsrate feststellen. Dennoch sind Eltern weiterhin einer großen finanziellen Belastung ausgesetzt", so Kenân Özkara, Country Manager Germany bei Twenga. "Bemerkenswert ist die deutliche Differenz zwischen Standard- und Spar-Preis. Dies zeigt, dass sich ein Preisvergleich im Internet, wie ihn Twenga bietet, lohnt."
Originaltext: Twenga Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/71961 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_71961.rss2
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