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pressetext.de: SaferCash: Micropayment-Lösungen von NEXT ID - Rasantes Wachstum für kostenpflichtige digitale Inhalte prognostiziert

DJ pressetext.de: SaferCash: Micropayment-Lösungen von NEXT ID - Rasantes Wachstum für kostenpflichtige digitale Inhalte prognostiziert

Bonn (pts/29.07.2010/13:55) - Der Markt für zahlungspflichtige digitale Inhalte 
und Dienste wächst rasant. Ausgehend von weltweit über 12 Milliarden Euro in 
2009 rechnen Marktforscher mit einem Umsatzanstieg auf über 26 Milliarden Euro 
bis 2014 mit Verlagsinhalten, Musik-Downloads, virtuellen Gütern in Online 
Games, Apps und Zugängen zu webbasierten Diensten. 
 
NEXT ID (http://www.next-id.de), eine Konzerntochter der freenet AG, reagiert 
mit einem neu strukturierten Portfolio an Micropayment-Lösungen auf das 
zunehmende Bedürfnis von Inhalteanbietern und Nutzern in diesem wachsenden 
Marktsegment nach einfachen, sicheren und schnellen Bezahlverfahren für Paid 
Content im Internet. 
 
Für jedes Geschäftsmodell die passende Bezahllösung 
Unter dem Namen SaferCash (http://www.safer-cash.de) bündelt NEXT ID 
registrierungsfreie Bezahllösungen über das Mobiltelefon und das Festnetz, um 
die verschiedenen Monetarisierungsansätze im digitalen Umfeld abzubilden. 
 
"Von Pay-Per-Download, Pay-Per-Use über Abonnentenmodelle bis hin zu 
Abrechnungen nach Nutzungsdauer: Mit unserem SaferCash Micropayment-Portfolio 
findet sich für jedes Geschäftsmodell die passende Bezahllösung", so Daniela 
Strasser, Leiterin Vertrieb bei NEXT ID. 
 
Einfach und sicher bezahlen 
Die Bezahlung erfolgt einfach und sicher per SMS oder per TAN-Eingabe im 
Internet, per Klick im Mobile Internet oder per Telefonanruf. Die Abrechnung 
erfolgt über die Festnetz- oder die Mobilfunkrechnung. Innerhalb eines 
Preiskorridors bis zu maximal 10 Euro, in bestimmten Konstellationen bis zu 30 
Euro pro Einkauf, sind die Inhalteanbieter flexibel in ihrer Preisgestaltung. 
SaferCash von NEXT ID funktioniert mit allen Mobil- und Festnetztelefonen sowie 
mit Prepaidkarten. Im Gegensatz zu registrierungspflichtigen Diensten, bei denen 
der Nutzer seine persönlichen Daten und Bankinformationen über das Internet 
versenden muss, besteht mit SaferCash keine Gefahr, dass Kontodaten missbraucht 
werden. 
 
Bessere Konvertierung: Aus Besuchern Kunden machen 
Für das Bezahlen von digitalen Gütern und Inhalten existiert heute eine Vielzahl 
von Bezahlalternativen. Den meisten dieser Verfahren ist aber gemein, dass der 
Nutzer sich zumindest einmal vorab mit der Eingabe von Bank- oder 
Kreditkartendaten registrieren muss. Mit SaferCash realisiert der Kunde dagegen 
seine Einkäufe mit nur wenigen Klicks ohne vorherige Anmeldung. Der Aufwand für 
die Transaktion wird dadurch signifikant reduziert, der Kaufprozess 
beschleunigt. Anbieter von digitalen Gütern schaffen damit die entscheidenden 
Voraussetzungen für Impulskäufe und erzielen positive Umsatzeffekte durch eine 
deutlich bessere Konvertierungsrate von Besuchern zu Kunden. 
 
Neue Zielgruppen durch Micropayment erreichen 
Aufgrund der weltweiten, zunehmenden Verbreitung von Mobiltelefonen erreichen 
die Anbieter von digitalen Inhalten nicht nur geographisch, sondern auch 
soziodemographisch neue Zielgruppen jenseits von Kreditkarten und Co. "Durch die 
Kombination unserer Micropayment-Lösungen mit den klassischen Bezahlverfahren 
können Anbieter ihre Konvertierungsraten weiter steigern." so Strasser 
abschließend. 
 
Nähere Informationen und eine Web-Demo der SaferCash Micropayment-Lösungen von 
NEXT ID finden Interessenten unter: http://www.safer-cash.de/ 
 
+++ 
 
Über NEXT ID 
NEXT ID gehört zum Konzernverbund der freenet AG und ist einer der führenden 
Anbieter von ganzheitlichen, interaktiven Kommunikationslösungen rund um 
Service-Rufnummern, Mobile Dienste und Neue Medien in Deutschland. Das 
Unternehmen entwickelt und realisiert innovative Mehrwertdienste in den 
Bereichen Customer Care, Interactive Media, Premium Entertainment und 
Interactive Marketing. 
 
NEXT ID verfügt über eines der leistungsstärksten Intelligenten Netze und eine 
der größten Audiotex-Plattformen in Deutschland sowie eine eigene Mobile 
Services Plattform. Zu den Kunden zählen führende Unternehmen in den 
Marktsegmenten Medien, Call Center, Entertainment, Markenunternehmen und 
Agenturen. Mehr Informationen über das Unternehmen und seine Dienstleistungen 
unter: http://www.next-id.de 
 
Pressekontakt: 
 
NEXT ID GmbH 
 
David Schröder 
Mildred-Scheel-Straße 1 
53175 Bonn 
 
Fon +49 (228) 96972 - 160 
Fax +49 (228) 96972 - 169 
 
David.Schroeder@next-id.de 
http://www.next-id.de 
 
(Ende) 
 
Aussender: NEXT ID GmbH 
Ansprechpartner: David Schroeder 
Tel.: +49 (228) 96972 - 160 
E-Mail: David.Schroeder@next-id.de 
 
Quelle: http://pressetext.com/news/100729020/ 
 
© pressetext Nachrichtenagentur GmbH http://www.pressetext.com - Die 
inhaltliche Verantwortung für redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei 
pressetext, für Pressemitteilungen (pts) beim jeweiligen Aussender. Weitere 
Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter 
info@pressetext.com oder Tel. +43-1-81140-300. 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

July 29, 2010 07:55 ET (11:55 GMT)

© 2010 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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