Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Explorer vor Durchbruch? 2 Kilometer Anomalie - trifft diese Aktie jetzt den Jackpot?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
26 Leser
Artikel bewerten:
(0)

S&P: Deutsche Bank stark vom Investmentbanking abhängig

DJ S&P: Deutsche Bank stark vom Investmentbanking abhängig

FRANKFURT (Dow Jones)--Die starke Abhängigkeit der Deutschen Bank vom Investmentbanking lastet auf der Bonität des Frankfurter Geldhauses, wirkt sich angesichts seiner Marktbedeutung aber nicht auf das Rating aus. Die Ratingagentur Standard & Poor's senkte jedoch das Stand-Alone Credit Profile am Mittwoch um eine Stufe.

Weil die Deutsche Bank für das deutsche und europäische Finanzsystem systemisch wichtig sei und im Falle eines Falles mit einer Unterstützung der Bundesregierung rechnen könne, bleibe es insgesamt aber beim Langfristrating "A+", heißt es in einer Mitteilung von S&P.

Die Bestätigung des Ratings fuße auf der Stärke der Deutschen Bank im Firmenkundengeschäft und im Investmentbanking, der guten Entwicklung im Bereich der kommerziellen Bankdienstleistungen, der konsequenten Strategie und der hohen systemischen Bedeutung des Bankhauses, erläuterte Kreditanalyst Scott Bugie.

Belastend wirke sich allerdings aus, dass der DAX-Konzern nach wie vor stark von Einnahmen und Gewinnen aus dem Investmentbanking abhängig sei. Dieses Geschäft sei schwankungsanfälliger als andere Geschäfte des Bankensektors. S&P wies demgegenüber auf den vergleichsweise geringen Gewinnbeitrag aus dem Privatkundengeschäft und der Vermögensverwaltung hin.

S&P hält es ferner für wahrscheinlich, dass das Ergebnis der Deutschen Bank im zweiten Halbjahr schwächer ausfallen wird als in den ersten sechs Monaten. Denn werde 2010 mit mehr Gewinn abgeschlossen als 2009.

Webseite: www.standardandpoors.com 
 
DJG/rio/jhe 
 

(END) Dow Jones Newswires

September 08, 2010 12:30 ET (16:30 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

© 2010 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.