Thu Lan Nguyen von Commerzbank FX Strategy stellt beim Euro fest, "dass die Auswirkungen der Schuldenkrise nachlassen". Allerdings ist ihrer Meinung nach die "Lösung der Schuldenkrise noch nicht gefunden". In der Devisenbörse spricht Thu Lan Nguyen auch über die Zinsentscheide in Kanada und Südafrika sowie über die weitere Entwicklung des Britschen Pfundes.
Der Euro steht am Mittwochmittag weiter in Lauerstellung knapp unter dem Widerstand bei 1,35 USD. Ein erster kurzer Ausflug über die "big figure" bis auf 1,3509 USD erwies sich als kurzlebig, am Mittag steht der Euro wieder bei 1,3466 USD und damit auf dem Niveau vom Morgen.
Am Morgen hatten Händler von einer Dollar-Schwäche gesprochen, denn auch gegen den Yen schwächte sich die US-Währung ab. Der chinesische Yuan ist anlässlich des Besuches des chinesischen Präsidenten Hu Jintao in den USA auf einem neuen Hoch festgesetzt worden. "Das schürt die Spekulation um eine kontinuierliche weitere Renmimbi-Aufwertung und eine breite Dollar-Abwertung an den Märkten", hieß es von einem Händler.
Daneben verweisen Händler auf anstehende Daten vom US-Immobilienmarkt am Nachmittag. Bei den Baubeginnen wird ein Minus von 0,2 Prozent erwartet. "Das könnte mögliche Exit-Diskussionen im Keim ersticken", so ein Marktteilnehmer. Fallende Renditen am Bond-Markt könnten den Druck auf den Dollar verstärken, heißt es.
Der Euro profitiert laut Händlern auch noch von den starken ZEW-Daten vom Vortag. Außerdem heißt es seit Dienstag, auch das Treffen der Finanzminister der Euro-Gruppe habe die Stimmung gedreht. Die 17 Finanzminister des Euroraums haben nach Aussage des Vorsitzenden der Eurogruppe bei ihrem Treffen über die Möglichkeit gesprochen, den Europäischen Finanzstabilisierungsfonds (EFSF) zu verbessern und die Zinsen für Notkredite aus diesem Fonds abzusenken. Vermutlich werde es in diesem Jahr noch zur Emission von Bonds kommen, die von den Mitgliedern der Eurozone garantiert werden. Dies würde Zahlungsausfälle in der Peripherie im laufenden Jahr unwahrscheinlicher machen, heißt es am Markt.

Am Morgen hatten Händler von einer Dollar-Schwäche gesprochen, denn auch gegen den Yen schwächte sich die US-Währung ab. Der chinesische Yuan ist anlässlich des Besuches des chinesischen Präsidenten Hu Jintao in den USA auf einem neuen Hoch festgesetzt worden. "Das schürt die Spekulation um eine kontinuierliche weitere Renmimbi-Aufwertung und eine breite Dollar-Abwertung an den Märkten", hieß es von einem Händler.
Daneben verweisen Händler auf anstehende Daten vom US-Immobilienmarkt am Nachmittag. Bei den Baubeginnen wird ein Minus von 0,2 Prozent erwartet. "Das könnte mögliche Exit-Diskussionen im Keim ersticken", so ein Marktteilnehmer. Fallende Renditen am Bond-Markt könnten den Druck auf den Dollar verstärken, heißt es.
Der Euro profitiert laut Händlern auch noch von den starken ZEW-Daten vom Vortag. Außerdem heißt es seit Dienstag, auch das Treffen der Finanzminister der Euro-Gruppe habe die Stimmung gedreht. Die 17 Finanzminister des Euroraums haben nach Aussage des Vorsitzenden der Eurogruppe bei ihrem Treffen über die Möglichkeit gesprochen, den Europäischen Finanzstabilisierungsfonds (EFSF) zu verbessern und die Zinsen für Notkredite aus diesem Fonds abzusenken. Vermutlich werde es in diesem Jahr noch zur Emission von Bonds kommen, die von den Mitgliedern der Eurozone garantiert werden. Dies würde Zahlungsausfälle in der Peripherie im laufenden Jahr unwahrscheinlicher machen, heißt es am Markt.
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