Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer
will sein Geschäft auf dem Wachstumsmarkt Indien deutlich
ausbauen und strebt dort bis zum Jahr 2015 eine Milliarde Euro
Umsatz an. 2009 habe das Unternehmen in dem südasiatischen Land
knapp 400 Millionen Euro Umsatz erzielt, sagte Bayer-Vorstand
Wolfgang Plischke, der für Asien zuständig ist, am Donnerstagabend
in Neu Delhi. Die Zahlen für das Jahr 2010 würden erst im Februar
gemeinsam mit denen des gesamten Konzerns veröffentlicht. In Indien
habe das Unternehmen aber ein "deutlich zweistelliges" Wachstum
verzeichnet./cy/DP/tw
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.
Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.
Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.
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