Die Constantin Medien AG
Deswegen sei EM.TV eine vereinbarte Gewinnbeteiligung entgangen, die nun Constantin Medien als Rechtsnachfolgerin einklagt. Ein Sprecher der BayernLB sagte der Zeitung, Gutachten externer Wirtschaftsprüfer und der internen Revision hätten ergeben, dass der Verkaufspreis der Formel-1-Anteile angemessen gewesen sei.
Der ehemalige BayernLB-Vorstand Gribkowsky ist der Bestechlichkeit, der Untreue und der Steuerhinterziehung angeklagt, gegen Ecclestone laufen Ermittlungen wegen Beihilfe zur Untreue und Bestechung. Gribkowsky soll Ecclestone und der Formel-1-Holding Bambino 66,4 Millionen Dollar unrechtmäßig zugeschanzt haben, von denen Ecclestone laut Staatsanwaltschaft 44 Millionen Dollar an Gribkowsky als Bestechungsgeld zurücküberwies. Der verkaufte dafür die Rennserien-Anteile an den Finanzinvestor CVC, wovon sich Ecclestone Vorteile erhofft haben soll./cho/DP/edh
ISIN DE0009147207
AXC0027 2011-09-11/16:19


