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FEIERTAGSHINWEIS
DIENSTAG: In Hongkong und Südkorea bleiben die Börsen feiertagsbedingt geschlossen.
MÄRKTE AKTUELL (13.13 Uhr)
INDEX Stand +-% Nasdaq-Future 2.170,75 -0,89 S&P-500-Future 1.152,00 -0,46 Euro-Stoxx-50 1.994,39 -0,03 Stoxx-50 2.055,69 0,03 DAX 5.089,44 0,34 FTSE 5.120,46 -0,18 CAC 2.830,21 -0,86 Nikkei-225 8.616,55 0,95 EUREX Stand +-Ticks Bund-Future 137,99 -18
AUSBLICK AKTIEN USA
Nach der späten Tendenzwende ins Plus am Montag seht es am Dienstag zum Start an den US-Börsen bereits wieder nach Verlusten aus. Sorgen bezüglich des französischen Bankensektors und die weiter drohende leite Griechenlands lasteten auf der Stimmung der Anleger und sorgten weiter dafür, dass keine Kaufneigung aufkomme, so Marktkenner Michael Hewson von CMC Markets.
Unter den Einzelwerten gewinnen Dell in Frankfurt 1%, nachdem sich das Unternehmen positiv zum PC-Geschäft geäußert hat und offenbar auch nicht plant, dieses aufzugeben. McGraw-Hill verlieren 1%, belastet von einer möglichen Abstufung der Bonität durch Moody's.
AUSBLICK KONJUNKTUR +
-US
14:30 Import- und Exportpreise August
Importpreise
PROGNOSE: -1,0% gg Vm
zuvor: +0,3% gg Vm
20:00 Haushaltssaldo August
PROGNOSE: -132,0 Mrd USD
zuvor: -129,4 Mrd USD
AKTIEN EUROPA
Leichter - Mit etwas gebremster Abwärtsdynamik geht es weiter nach unten, wobei Auto- und Telekomwerte zulegen können. Für etwas Beruhigung sorge die späte Rally an Wall Street, genährt von Spekulationen, China und Italien sprächen über den Kauf italienischer Anleihen in größerem Umfang. Bankenaktien zeigen sich mit gemischten Vorzeichen. UniCredit erholen sich nach den massiven Vortagesverlusten und der gelungenen Auktion italiensicher Anleihen um 2,8%. Massiv unter Druck stehen erneut Frankreichs Banken. BNP Paribas gaben in der Spitze erneut 10% ab, haben das Minus aber auf knapp 6% reduzieren können. Die Bank leide unter erneuten Berichten über den Mittelabzug durch US-Geldmarktfonds, heißt es. Der Bankensektor der Eurozone verliert 0,6%.
AKTIEN TOKIO
Fester - Positive US-Vorgaben und ein zum Euro wieder etwas nachgebender Yen sorgten für Unterstützung. Erleichterung habe ein Bericht der "FT" gebracht, wonach China möglicherweise in größerem Umfang italienische Staatsanleihen kaufen will. Gesucht waren vor allem Exportwerte und Aktien aus dem Halbleitersektor, die den starken Vorgaben der US-Chip-Werte vom Vortag folgten. Tokyo Electron verteuerten sich um 3,8%, Elpida Memory um 12,8% und Advantest um 4,8%.
ANLEIHEN
Leichter - Nach einem leichteren Start und einer zwischenzeitlich deutlichen Erholung zeigen sich die Festverzinslichen am Mittag wieder im Minus. Die Entwicklung verlaufe damit wie so oft spiegelbildlich zum Aktienmarkt, heißt es. Dort hatten zunächst Hoffnungen auf eine Entspannung der Schuldenkrise für stark steigende Aktienkurse gesorgt, ehe diese dann doch wieder ins Minus zurückfielen, sich im weiteren Verlauf aber zumindest wieder von den Tagestiefs lösen konnten. Der Dezember-Kontrakt des Bund-Futures lag im Tageshoch bei 138,91% und im Tagestief bei 137,68%.
DEVISEN
Der Euro setzt den starken Einbruch der vergangenen Tage nicht fort, gestützt von Spekulatioen über Käufe italienischer Staatsanleihen durch China. Zum Dollar hat sich die Gemeinschaftswährung über 1,36 USD stabilisiert, nachdem sie am Montag unter 1,35 USD auf den tiefsten Stand seit sieben Monaten gefallen war. Zum Yen hat sich der Euro über 105 JPY befestigt, nachdem er am Montag auf ein Zehnjahrestief von 103,88 JPY abgewertet hatte. "Der Euro bleibt vorerst angebrieft", prognostiziert Armin Mekelburg vom UniCredit.Ob der Euro Vertrauen zurückgewinnen könne, hänge vor allem vom Besuch der so genannten "Troika" in Griechenland ab. Die Feinunze Gold wurde am Vormittag in London mit 1.806 USD gefixt. Am Montagnachmittag lag die Kursfestsetzung bei 1.834,00 USD.
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Europa Europa New York
(13.09) (7.55) (Mo Späthandel)
EUR/USD 1,3660 1,3666 1,3656
USD/JPY 77,00 77,03 77,27
EUR/JPY 105,19 105,30 105,60
EUR/GBP 0,8631 0,8624 0,8625
EUR/CHF 1,2043 1,2044 1,2043
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DJG/gos
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September 13, 2011 07:14 ET (11:14 GMT)
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