Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
92 Leser
Artikel bewerten:
(0)

MIDDAY BRIEFING - Märkte

=== 

FEIERTAGSHINWEIS

DIENSTAG: In Hongkong und Südkorea bleiben die Börsen feiertagsbedingt geschlossen.

MÄRKTE AKTUELL (13.13 Uhr)

INDEX                   Stand      +-% 
Nasdaq-Future        2.170,75    -0,89 
S&P-500-Future       1.152,00    -0,46 
Euro-Stoxx-50        1.994,39    -0,03 
Stoxx-50             2.055,69     0,03 
DAX                  5.089,44     0,34 
FTSE                 5.120,46    -0,18 
CAC                  2.830,21    -0,86 
Nikkei-225           8.616,55     0,95 
EUREX                   Stand  +-Ticks 
Bund-Future            137,99      -18 
 
 

AUSBLICK AKTIEN USA

Nach der späten Tendenzwende ins Plus am Montag seht es am Dienstag zum Start an den US-Börsen bereits wieder nach Verlusten aus. Sorgen bezüglich des französischen Bankensektors und die weiter drohende leite Griechenlands lasteten auf der Stimmung der Anleger und sorgten weiter dafür, dass keine Kaufneigung aufkomme, so Marktkenner Michael Hewson von CMC Markets.

Unter den Einzelwerten gewinnen Dell in Frankfurt 1%, nachdem sich das Unternehmen positiv zum PC-Geschäft geäußert hat und offenbar auch nicht plant, dieses aufzugeben. McGraw-Hill verlieren 1%, belastet von einer möglichen Abstufung der Bonität durch Moody's.

AUSBLICK KONJUNKTUR +

-US 
    14:30 Import- und Exportpreise August 
          Importpreise 
          PROGNOSE: -1,0% gg Vm 
          zuvor:    +0,3% gg Vm 
 
    20:00 Haushaltssaldo August 
          PROGNOSE: -132,0 Mrd USD 
          zuvor:    -129,4 Mrd USD 
 
 

AKTIEN EUROPA

Leichter - Mit etwas gebremster Abwärtsdynamik geht es weiter nach unten, wobei Auto- und Telekomwerte zulegen können. Für etwas Beruhigung sorge die späte Rally an Wall Street, genährt von Spekulationen, China und Italien sprächen über den Kauf italienischer Anleihen in größerem Umfang. Bankenaktien zeigen sich mit gemischten Vorzeichen. UniCredit erholen sich nach den massiven Vortagesverlusten und der gelungenen Auktion italiensicher Anleihen um 2,8%. Massiv unter Druck stehen erneut Frankreichs Banken. BNP Paribas gaben in der Spitze erneut 10% ab, haben das Minus aber auf knapp 6% reduzieren können. Die Bank leide unter erneuten Berichten über den Mittelabzug durch US-Geldmarktfonds, heißt es. Der Bankensektor der Eurozone verliert 0,6%.

AKTIEN TOKIO

Fester - Positive US-Vorgaben und ein zum Euro wieder etwas nachgebender Yen sorgten für Unterstützung. Erleichterung habe ein Bericht der "FT" gebracht, wonach China möglicherweise in größerem Umfang italienische Staatsanleihen kaufen will. Gesucht waren vor allem Exportwerte und Aktien aus dem Halbleitersektor, die den starken Vorgaben der US-Chip-Werte vom Vortag folgten. Tokyo Electron verteuerten sich um 3,8%, Elpida Memory um 12,8% und Advantest um 4,8%.

ANLEIHEN

Leichter - Nach einem leichteren Start und einer zwischenzeitlich deutlichen Erholung zeigen sich die Festverzinslichen am Mittag wieder im Minus. Die Entwicklung verlaufe damit wie so oft spiegelbildlich zum Aktienmarkt, heißt es. Dort hatten zunächst Hoffnungen auf eine Entspannung der Schuldenkrise für stark steigende Aktienkurse gesorgt, ehe diese dann doch wieder ins Minus zurückfielen, sich im weiteren Verlauf aber zumindest wieder von den Tagestiefs lösen konnten. Der Dezember-Kontrakt des Bund-Futures lag im Tageshoch bei 138,91% und im Tagestief bei 137,68%.

DEVISEN

Der Euro setzt den starken Einbruch der vergangenen Tage nicht fort, gestützt von Spekulatioen über Käufe italienischer Staatsanleihen durch China. Zum Dollar hat sich die Gemeinschaftswährung über 1,36 USD stabilisiert, nachdem sie am Montag unter 1,35 USD auf den tiefsten Stand seit sieben Monaten gefallen war. Zum Yen hat sich der Euro über 105 JPY befestigt, nachdem er am Montag auf ein Zehnjahrestief von 103,88 JPY abgewertet hatte. "Der Euro bleibt vorerst angebrieft", prognostiziert Armin Mekelburg vom UniCredit.Ob der Euro Vertrauen zurückgewinnen könne, hänge vor allem vom Besuch der so genannten "Troika" in Griechenland ab. Die Feinunze Gold wurde am Vormittag in London mit 1.806 USD gefixt. Am Montagnachmittag lag die Kursfestsetzung bei 1.834,00 USD.

=== 
            Europa       Europa       New York 
            (13.09)      (7.55)   (Mo Späthandel) 
EUR/USD     1,3660       1,3666       1,3656 
USD/JPY      77,00        77,03        77,27 
EUR/JPY     105,19       105,30       105,60 
EUR/GBP     0,8631       0,8624       0,8625 
EUR/CHF     1,2043       1,2044       1,2043 
=== 

DJG/gos

(END) Dow Jones Newswires

September 13, 2011 07:14 ET (11:14 GMT)

Copyright (c) 2011 Dow Jones & Company, Inc.

© 2011 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.