LEM-CEO François Gabella. Zürich - Der Komponenten-Hersteller Lem rechnet als Folge anhaltend rückläufiger Aufträge und der Aufwertung des Schweizer Frankens mit einem deutlichen Umsatzminus für das Geschäftsjahr 2011/12 (per 31.3.). Der Umsatz dürfte im laufenden Geschäftsjahr noch 200 bis 230 Mio CHF betragen, gegenüber dem Vorjahr (296 Mio) entspräche dies einem Minus von gut einem Viertel, wie das Unternehmen am Donnerstagabend mitteilte. Zudem sollen die Bemühungen beim Kostensenkungsprogramm verstärkt werden. Im Anschluss an die Stellungnahmen zum Ausblick vom Juni und August 2011 als LEM auf den rückgängigen Auftragseingang hingewiesen habe, seien erste Kostensenkungsmassnahmen eingeführt worden, heisst es. Die Marktabschwächung ...Den vollständigen Artikel lesen ...


