Frankfurt/Oder (ots) - Es scheint, als könne Russland auf die anstehenden Wahlen zur Duma verzichten. Nach den perfekt inszenierten Auftritten von Putin und Medwedew beim Parteitag ihrer Regierungspartei könnte man die nächsten Urnengänge getrost abhaken. Mit ihrem spektakulären Ämter-Wechsel-Dich-Spiel hat Russlands Führungstandem demonstriert, dass es sich weit über 2012 hinaus die Macht sichern will. Dass es nun in absehbarer Zeit in Russland wohl keine Umgestaltungen gibt, ist nicht die gute, sondern die schlechte Nachricht. Die kommenden sechs Jahre Präsident Putin (auf die weitere sechs Jahre folgen könnten) lassen zaristische Strukturen zum Vorschein kommen. Sie zeigen, wie weit das Land von einer Demokratie entfernt ist. +++
Originaltext: Märkische Oderzeitung Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/55506 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_55506.rss2
Pressekontakt: Märkische Oderzeitung CvD Telefon: 0335/5530 563 cvd@moz.de
Originaltext: Märkische Oderzeitung Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/55506 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_55506.rss2
Pressekontakt: Märkische Oderzeitung CvD Telefon: 0335/5530 563 cvd@moz.de
© 2011 news aktuell
