"Die Pläne von e.on mit weiteren Investitionen, finanziert durch Kosteneinsparungen und Beteiligungsverkäufe, in den nächsten vier Jahren von 19 Mrd. Euro in Russland, Indien und erneuerbaren Energien halten unsere Analysten für ambitioniert aber machbar. Deswegen sehen sie die Aktie positive zum Kauf," so zitiert Maximilian Wirsching, Zertifikateexperte bei der DZ Bank das hauseigene Research-Team.
Doch gibt es auch hier Unsicherheiten. Fraglich ist, ob Kosteneinsparungen durch den Stellenabbau schnell und in der gewünschten Höhe erzielt werden können. Nähere Details soll es hier laut Gewerkschaft ver.di im nächsten Monat geben. Auch das Bundeswirtschaftsministerium wird hier genau prüfen, ob diese Details mit den Auflagen zur Fusion von e.on und Ruhrgas zu vereinbaren sind. Maximilian Wirsching, würde trotz einer noch hohen Dividendenrendite bei e.on ein Derivateinvestment gegenüber einem Dirketinvestment vorziehen, da trotz Dividendenverzicht hier die grössere Renditechance besteht.
Hier geht's zum Video
Hier geht's zum Video
© 2011 Der Aktionär TV
