adidas will 2013 in Russland/GUS 1 Mrd EUR umsetzen
adidas will in Russland und den Ländern der GUS bis 2015 jährlich durchschnittlich zweistellig wachsen. Der Umsatz soll 2013 bei vergleichbaren Wechselkursen die Marke von 1 Mrd EUR knacken, sagte der Vorstandsvorsitzende Herbert Hainer.
Audi setzt den Erfolgskurs fort
Im September lieferte Audi rund 120.200 Fahrzeuge aus, das waren 17,1% mehr als im Vorjahresmonat. Die Verkäufe in Europa legten um 9% auf rund 67.200 Fahrzeuge zu, getrieben vor allem durch hohe Zuwächse in Großbritannien und den skandinavischen Märkten. In China beschleunigte Audi das Wachstum noch einmal deutlich und übertraf mit rund 29.500 verkauften Autos den September des Vorjahres um 33,2%.
BMW steigert Verkäufe im September um 11,4%
BMW hat im September erneut einen Absatzrekord erzielt. Die Auslieferungen der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 11,4% auf 159.214 Fahrzeuge.
Celesio übernimmt Mehrheit an brasilianischem Spezialpharmahändler
Celesio baut sein Geschäft in Brasilien weiter aus. Dazu übernimmt der MDAX-Konzern für einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag die Mehrheit an dem brasilianischen Spezialpharmahändler Oncoprod Group. Das Segment Spezialarzneimittel sei "äußerst" attraktiv, erklärte der Vorstandsvorsitzende Markus Pinger, der den Kauf von Oncoprod eine "optimale Ergänzung" für Celesio nannte.
Douglas setzt 2010/11 dank gutem Deutschlandgeschäft mehr um
Douglas hat seinen Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr 2010/11 dank guter Geschäfte in Deutschland um 1,8% auf knapp 3,4 Mrd EUR gesteigert. "Wir haben damit in diesem Jahr unser Umsatzziel wieder erreicht, wenn auch knapper als in den Vorjahren", kommentierte Vorstandsvorsitzender Henning Kreke die Zahlen. Die Unternehmensprognose hatte bei einem Wachstum von 2% bis 4% gelegen. Douglas erreichte mit dem Umsatz 2010/11 genau die Markterwartungen.
Sixt kauft Aktien im Wert von 20 Mio EUR zurück
Sixt will zur Herabsetzung des Kapitals weitere Aktien über die Börse zurückkaufen. Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, sollen bis zu 1.116.120 eigene Stamm- und Vorzugsaktien im Gegenwert von insgesamt maximal 20 Mio EUR erworben werden.
Erste Bank wird voll von Staatsschuldenkrise erfasst
Die Erste Group Bank bekommt die Staatsschuldenkrise und die wirtschaftlichen Probleme Osteuropas zu spüren und rutscht 2011 tief in die Verlustzone. Wegen Abschreibungen auf Staatsanleihen von Krisenstaaten und Beteiligungen in Ungarn und Rumänien rechnen die Österreicher mit einem Nettoverlust von 700 bis 800 Mio EUR im Gesamtjahr 2011.
Lkw-Hersteller Scania reduziert Produktion wegen Nachfragerückgang
Scania bekommt die Konjunkturabkühlung in Europa zu spüren. Wegen einer nachlassenden Nachfrage werde ab November die weltweite Produktion um 10% bis 15% zurückgefahren, teilte der schwedische Lkw-Hersteller mit.
Dexia-Verwaltungsrat stimmt Rettungsplan zu
Der Rettungsplan für die angeschlagene französisch-belgische Bank Dexia SA steht. Der Verwaltungsrat stimmte dem dreistufigen Plan der Regierungen Frankreichs, Belgiens und Luxemburgs zu. Der Plan sieht Garantien sowie eine teilweise oder komplette Verstaatlichung der einzelnen Ländergesellschaften vor. So hat die belgische Regierung angekündigt, den belgischen Teil des Instituts für 4 Mrd EUR komplett zu übernehmen. Des weiteren soll die französische Sparte von Dexia, die sich auf die Kreditvergabe an Kommunen spezialisiert hat, an ein Tandem aus La Poste und der Staatsbank CDC verkauft werden. Der luxemburgische Teil geht an eine Investorengruppe, der auch der luxemburgische Staat angehört.
KBC verkauft Privatkundengeschäft für 1,05 Mrd EUR
Die belgische Bank KBC verkauft ihr Privatkundengeschäft. Die in Luxemburg ansässige Sparte "KBC European Private Bankers" geht an das luxemburgische Unternehmen Precision Capital, das "die Interessen eines katarischen Investors repräsentiert", wie KBC mitteilte. Der Kaufpreis beträgt 1,05 Mrd EUR und beinhaltet eine Erfolgsklausel in Höhe von 50 Mio EUR.
Finnischer Kranbauer Konecranes rückt von Gewinnprognose ab
Konecranes rückt von seiner Gewinnprognose für das Gesamtjahr 2011 ab. Als Grund nannte der Wettbewerber der deutschen Demag Cranes eine schwächer als erwartete Umsatz- und Ergebnisentwicklung im dritten Quartal, primär im Servicebereich.
DJG/jhe
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October 10, 2011 05:30 ET (09:30 GMT)
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