Dr. Hönle steuert auf das mit Abstand beste Ergebnis der Firmengeschichte
zu. Der Kurs des Spezialisten für industrielle UV-Technologie kommt aber
dennoch nicht so recht vom Fleck. Fundamentale Gründe für die Lethargie gibt
es keine. Daher bietet sich risikobewussten Anlegern bei der günstig
bewerteten Aktie eine aussichtsreiche Trading-Chance.
"Die aktuelle Auftragslage lässt ein gutes viertes Quartal erwarten",
erklärten Ende August die Verantwortlichen der Dr. Hönle AG. Vor dem
Hintergrund der guten Auftragslage wurden die Gewinnschätzungen für das
Gesamtjahr noch einmal nach oben geschraubt. Zuvor hatte die Gesellschaft
bereits starke 9-Monats-Zahlen gemeldet.
Günstige Bewertung
Unter dem Strich dürfte der UV-Spezialist im Gesamtjahr mindestens 1,25 Euro
je Aktie verdienen. Im kommenden Fiskaljahr sollte das Ergebnis je Aktie
dann bereits deutlich über 1,50 Euro liegen. Damit wäre die Aktie mit einem
KGV von 7 angesichts der starken Wachstumsraten absolut günstig bewertet.
Neben dem organischen Wachstum wurden für die Weiterentwicklung der
Konzernstruktur auch Akquisitionen in Aussicht gestellt.
Zwischenspurt überfällig
Die Aktie des UV-Spezialisten ist im schwachen Marktumfeld vom Hoch bei
13,71 Euro deutlich zurückgefallen. Ein Blick auf den Chart zeigt, dass der
Kurs seit einigen Wochen förmlich an der 10-Euro-Marke klebt. Gelingt der
nachhaltige Sprung über 10,40 Euro, würde ein neues Kaufsignal generiert.
Ein Zwischenspurt bis 12,20 Euro wäre charttechnisch Sicht also möglich -
und aus fundamentaler Sicht mehr als überfällig.
Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte:
Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden,
befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.
Mehr Informationen, Nachrichten und Empfehlungen finden Sie im Internet
unter www.deraktionaer.de
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum
Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS
/ HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter www.deraktionaer.de +++ (END) Dow Jones NewswiresOctober 12, 2011 09:46 ET (13:46 GMT)
zu. Der Kurs des Spezialisten für industrielle UV-Technologie kommt aber
dennoch nicht so recht vom Fleck. Fundamentale Gründe für die Lethargie gibt
es keine. Daher bietet sich risikobewussten Anlegern bei der günstig
bewerteten Aktie eine aussichtsreiche Trading-Chance.
"Die aktuelle Auftragslage lässt ein gutes viertes Quartal erwarten",
erklärten Ende August die Verantwortlichen der Dr. Hönle AG. Vor dem
Hintergrund der guten Auftragslage wurden die Gewinnschätzungen für das
Gesamtjahr noch einmal nach oben geschraubt. Zuvor hatte die Gesellschaft
bereits starke 9-Monats-Zahlen gemeldet.
Günstige Bewertung
Unter dem Strich dürfte der UV-Spezialist im Gesamtjahr mindestens 1,25 Euro
je Aktie verdienen. Im kommenden Fiskaljahr sollte das Ergebnis je Aktie
dann bereits deutlich über 1,50 Euro liegen. Damit wäre die Aktie mit einem
KGV von 7 angesichts der starken Wachstumsraten absolut günstig bewertet.
Neben dem organischen Wachstum wurden für die Weiterentwicklung der
Konzernstruktur auch Akquisitionen in Aussicht gestellt.
Zwischenspurt überfällig
Die Aktie des UV-Spezialisten ist im schwachen Marktumfeld vom Hoch bei
13,71 Euro deutlich zurückgefallen. Ein Blick auf den Chart zeigt, dass der
Kurs seit einigen Wochen förmlich an der 10-Euro-Marke klebt. Gelingt der
nachhaltige Sprung über 10,40 Euro, würde ein neues Kaufsignal generiert.
Ein Zwischenspurt bis 12,20 Euro wäre charttechnisch Sicht also möglich -
und aus fundamentaler Sicht mehr als überfällig.
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