Der Siemens-Konzern
Mit 700 Millionen Euro solle der Löwenanteil in Energiebereiche
fließen, etwa in neue Fertigungsstätten für effiziente Gasturbinen
oder die Rotorblattfertigung für Windkraftanlagen. "Das geplante
Werk für Rotorblätter ist bahnbrechend", sagte Löscher.
Siemens
Auch mit dem russischen Staatskonzern Rosatom verhandele Siemens über mögliche Projekte, sagte Löscher. Details nannte er aber nicht. Eine geplante Zusammenarbeit mit Rosatom im Atombereich war wegen des Ausstiegs von Siemens aus der Kernkraft geplatzt. "Wir begrüßen die Privatisierungspläne der russischen Regierung, planen derzeit aber keine Beteiligung", sagte der Chef von Siemens Russia, Dietrich Möller.
Das Unternehmen hat im Geschäftsjahr 2010 nach eigenen Angaben in Russland 1,2 Milliarden Euro Umsatz erzielt und Aufträge in Höhe von 2,6 Milliarden Euro erhalten./bvi/wo/DP/enl
ISIN DE0007236101
AXC0186 2011-10-17/16:34
