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FEIERTAGSHINWEIS
MITTWOCH: In Japan bleiben die Börsen wegen des Feiertages "Arbeitsdanktag" geschlossen.
DONNERSTAG: In den USA bleiben die Börsen wegen des Feiertages "Thanksgiving" geschlossen.
MÄRKTE AKTUELL (12.37 Uhr)
INDEX Stand +-% Nasdaq-Future 2.204,25 -0,45% S&P-500-Future 1.176,00 -0,57% Euro-Stoxx-50 2.137,71 +0,04% Stoxx-50 2.151,66 +0,11% DAX 5.556,47 +0,34% FTSE 5.194,15 -0,24% CAC 2.869,04 -0,06% Nikkei-225 Kein Handel EUREX Stand +-Ticks Bund-Future 136,8% -50
AUSBLICK AKTIEN USA
An Wall Street wird zur Wochmitte mit einer etwas leichteren Eröffnung gerechnet. Ein schwach ausgefallener China-PMI der HSBC und zunehmende Sorgen über die Wachstumsaussichten in Europa lasten nach Aussage von Händlern auf der Stimmung. Unterdessen sei im Vorfeld des morgigen Feiertages aber auch mit der Eindeckung von Leerpositionen zu rechnen, was etwas Unterstützung bieten dürfte.
AUSBLICK KONJUNKTUR +
-US
14:30 Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Oktober
PROGNOSE: -1,5% gg Vm
zuvor: -0,6% gg Vm
14:30 Persönliche Ausgaben und Einkommen Oktober
Persönliche Ausgaben
PROGNOSE: +0,3% gg Vm
zuvor: +0,6% gg Vm
Persönliche Einkommen
PROGNOSE: +0,3% gg Vm
zuvor: +0,1% gg Vm
14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
PROGNOSE: +2.000 auf 390.000
zuvor: -5.000 auf 388.000
15:55 Index der Verbraucherstimmung der Universität
Michigan November (2. Umfrage)
PROGNOSE: 64,8
1. Umfrage: 64,2
zuvor: 60,9
AKTIEN EUROPA
Kaum verändert - Die europäischen Börsen schwächeln, halten sich angesichts der Flut an schlechten Nachrichten aber erstaunlich wacker. Dies Mal sind es schwache Konjunkturdaten aus China, die den Markt belasten. Die Europäer lassen sich nicht lumpen und halten mit enttäuschenden Auftragseingängen dagegen. Auch vom Anleihemarkt gibt es schlechte Nachrichten. Die zehnjährigen Anleihen mit 2% Kupon waren nur zu zwei Dritteln bei Investoren untergebracht worden. Den Rest dürfte nach Händlerangaben die Bundesbank übernommen haben. Das Geschäft dürfte am Nachmittag im Vorfeld des morgigen US-Feiertages abflachen. Zykliker stehen besonders unter Druck. So fallen die Rohstoffwerte um 1,1% und die Automobilaktien um 1,6%.
ANLEIHEN DEUTSCHLAND
Schwächer - Eine geringe Nachfrage bei einer Auktion 10-jähriger Bundesanleihen hat die deutschen Bund-Futures auf Talfahrt geschickt. Die zehnjährigen Anleihen mit 2% Kupon wurden nur 1,1-fach überzeichnet, die Rendite lag bei 1,98%. Selbst die Überzeichnung sei nur dadurch erreicht worden, dass die Bundesbank Teile übernommen haben soll, heißt es im Handel. "Wenn sich selbst Deutschland nicht mehr darauf verlassen kann, seine Anleihen jederzeit loszuwerden, steht das ganze Finanzierungskonzept der EU in Frage", sagt ein Händler. Das Tageshoch des Bund-Futures liegt bei 137,79%, das -tief bei 136,56%.
DEVISEN
Der Euro gerät nach einer schwach aufgenommenen Auktion deutscher Staatsanleihen unter Druck. "Wenn sich selbst Deutschland nicht mehr darauf verlassen kann, seine Anleihen jederzeit loszuwerden, steht das ganze Finanzierungskonzept der EU in Frage", sagt ein Teilnehmer. Bereits vor der Auktion hatten die Investoren angesichts einer ganzen Reihe negativer Nachrichten auf "Risk-off" gestellt und so den Euro belastet. Schwache PMIs für China und die Eurozone gesellten sich zu Medienbrerichten, nach denen der Rettungsplan für die angeschlagene Dexia vor dem Scheitern steht. Sollte Belgien nicht in der Lage sein, seinen Anteil am Rettungspaket der Bank zu stemmen, dürfte sich der französische Anteil erhöhen. Das nährt die Spekulationen, dass das "AAA"-Rating Frankreichs zunehmend in Gefahr gerät. Die Feinunze Gold wurde am Vormittag in London mit 1.686 USD festgestellt nach einem Nachmittags-Fixing mit 1.699 USD an gleicher Stelle.
Europa Europa New York
(12.37) (8.03) (Späthandel)
EUR/USD 1,3402 1,3470 1,3505
USD/JPY 77,18 76,98 76,98
EUR/JPY 103,43 103,68 103,96
EUR/GBP 0,8599 0,8622 ---
EUR/CHF 1,2306 1,2312 ---
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DJG/kko
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November 23, 2011 06:38 ET (11:38 GMT)
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