Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
120 Leser
Artikel bewerten:
(0)

MORNING BRIEFING - Märkte (USA/Asien)

=== 

TAGESTHEMA

Nachdem S&P zu Beginn der Woche den Ausblick für 15 der 17 Staaten der Eurozone auf "Credit Watch" mit einer negativen Implikation gesenkt hat, stehen nun als Folge auch die Ausblicke von 17 Mitgliedsländern der Europäischen Union (EU) auf "CreditWatch Negative". Daher werde das "AAA"-Langfrist-Rating der EU ebenfalls auf "CreditWatch Negative" gesetzt, so die Ratingagentur. Daneben hat S&P auch für eine ganze Reihe von Banken aus der Eurozone den Ausblick mit einem negativen Ausblick versehen. Von dem Schritt betroffen sind unter anderem die Deutsche Bank, die Commerzbank, die Deutsche Postbank, UniCredit SpA sowie Societe Generale.

AUSBLICK UNTERNEHMEN +

22:30 Texas Instruments Inc, Mid-Quarter Update 4Q

(23:00 Conference Call), Dallas

AUSBLICK KONJUNKTUR

- US 
  14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 
        PROGNOSE: -7.000 auf 395.000 
        zuvor:    +6.000 auf 402.000 
 
  16:00 Lagerbestände und Umsätze im Großhandel Oktober 
        Lagerbestände 
        PROGNOSE: +0,5% gg Vm 
        zuvor:    -0,1% gg Vm 
 
 

MELDUNGEN SEIT VORTAG, 20.00 UHR

KONJUNKTUR JAPAN

Die japanischen Maschinenbauaufträge sind im Oktober unerwartet um 6,9% gegenüber dem Vormonat gefallen. Analysten hatten im Mittel mit einem leichten Zuwachs um 0,1% gerechnet.

LEISTUNGSBILANZ JAPAN

Der Überschuss in der japanischen Leistungsbilanz ist im Oktober erneut gesunken. Der Überschuss fiel gegenüber dem Vorjahresmonat um 62,4% auf 562,4 Mrd JPY. Analysten hatten einen Leistungsbilanzüberschuss von 496,5 Mrd JPY erwartet.

KONJUNKTUR USA

Die ausstehenden Kredite von US-Verbrauchern haben sich im Oktober mit einem Plus von 7,65 Mrd USD auf 2,457 Bill USD stärker erhöht als erwartet. Volkswirte hatten nur einen Zuwachs von 6,50 Mrd USD prognostiziert.

GELDPOLITIK NEUSEELAND

Die neuseeländische Zentralbank hat ihren Leitzins am Donnerstag wie erwartet unverändert bei 2,50% gelassen.

GELPOLITIK SÜDKOREA

Die südkoreanische Zentralbank hat den Leitzins unverändert bei 3,25% gelassen.

OBAMA/MERKEL

Vor dem EU-Gipfel zur Schuldenkrise in der Eurozone hat US-Präsident Obama mit Bundeskanzlerin Merkel telefoniert. Obama habe bei dem Gespräch am Mittwoch seine "Wertschätzung" für die Rettungsbemühungen Merkels und der anderen europäischen Staats- und Regierungschefs ausgedrückt, erklärte das Weiße Haus.

ROHSTOFFE

ÖL

Sorte/Handelsplatz  aktuell  Vortag (Settlement)  Bewegung %  Bewegung abs. 
WTI/Nymex           100,64   100,49               0,1         0,15 
Brent/ICE           110,10   109,53               0,5         0,57 
 
 

Ein unerwarteter Anstieg der wöchentlichen US-Lagerbestände hat den Ölpreis der WTI belastet und zwischenzeitlich sogar unter die Marke von 100 USD gedrückt. Weiter stand aber auch der am Freitag beginnende EU-Gipfel zur Schuldenkrise in der Eurozone im Fokus. An der New Yorker Rohstoffbörse fiel der nächstfällige Januar-Kontrakt auf ein Barrel Leichtöl der Sorte WTI um 0,8% bzw 0,79 USD auf 100,49 USD. An der ICE fiel der Januar-Kontrakt auf Brentöl um 1,2% bzw 1,28 USD auf 109,53 USD.

METALLE

DEVISEN   zuletzt  +/- % 
EUR/USD    1,3407  -0,1% 
EUR/JPY  104,1035  -0,1% 
EUR/CHF    1,2393  +0,0% 
USD/JPY   77,6550  +0,0% 
USD/CHF    0,9245  +0,1% 
GBP/USD    1,5707  -0,0% 
EUR/GBP    0,8536  -0,1% 
 
 

MÄRKTE AKTUELL (7.45 Uhr)

DEVISEN (ggü 0.00 Uhr)

DEVISEN   zuletzt  +/- % 
EUR/USD    1,3407  -0,1% 
EUR/JPY  104,1078  -0,1% 
EUR/CHF    1,2392  +0,0% 
USD/JPY   77,6550  +0,0% 
USD/CHF    0,9244  +0,1% 
GBP/USD    1,5706  -0,0% 
EUR/GBP    0,8536  -0,1% 
 
 

INDIZES

INDEX                   Stand   +/- % 
S&P-500-Future       1.263,00  -0,08% 
Nasdaq-Future        2.322,50  +0,04% 
Nikkei-225           8.664,58  -0,66% 
Hang-Seng-Index     19.061,36  -0,93% 
Shanghai-Composite   2.334,26  +0,07% 
Kospi                1.912,39  -0,37% 
S&P/ASX 200          4.280,70  -0,27% 
 
 

AKTIEN TOKIO (Schluss)

Leichter - Viele Anleger hätten im Vorfeld der EZB-Zinsentscheidung im späteren Tagesverlauf und dem am abend startenden EU-Gipfel zur Schuldenkrise im Euroraum eine vorsichtige Haltung eingenommen, hieß es im Handel. Das Volumen sei dementsprechend niedrig gewesen.

AKTIEN CHINA (Verlauf)

Uneinheitlich - Schanghai holt frühe Verluste wieder auf und zeigt sich etwas fester. Händler sprechen von einer technischen Gegenreaktion. Die Stimmung sei angesichts der Sorgen über eine konjunkturelle Abschwächung aber weiterhin gedrückt, heißt es. Vor allem Stahlwerte sind gesucht. In Hongkong haben die meisten Anleger im Vorfeld der EZB-Ratssitzung und dem Start des EU-Gipfels am Berichtstag unterdessen eine vorsichtige Haltung eingenommen. Der Markt tendiert hier schwächer.

AKTIEN SEOUL (Schluss)

Etwas leichter - Im Vorfeld der EZB-Zinsentscheidung um dem am Berichtstag startenden EU-Gipfel hätten viele Anleger eine abwartende Haltung eingenommen, hieß es. Unter den meist gehandelten Werten gewannen Daewoo Engineering & Construction 2,5%. Technologiewerte zeigten sich uneinheitlich. Während Samsung Electronics um 0,8% zulegten, gaben LG Electronics um 1,3% nach.

RÜCKBLICK US-MÄRKTE

US-NACHBÖRSE

THQ brachen um 14% ein, nachdem der Videospieleverlag seine Umsatzprognose für das dritte Quartal um gut ein Viertel gegenüber dem bisherigen Ausblick zurückgenommen hatte. Pacific Sunware schossen unterdessen um 44% nach oben. Das auf Kleidung für Teenager und junge Erwachsene spezialisierte Unternehmen wird in den kommenden 14 Monaten zwischen 175 und 200 unprofitable Shops schließen.

NYSE-ECKDATEN

Vortag 
Umsatz (Aktien) 0,96 Mrd   0,80 Mrd 
Gewinner        1.598      1.536 
Verlierer       1.407      1.487 
Unverändert       123        100 
 

INDIZES

Index                   Schlussstand  Bewegung %  Bewegung abs. 
Dow Jones Industrial       12.196,37       +0,4%         +46,24 
S&P-500                     1.261,01       +0,2%          +2,54 
Nasdaq-Composite            2.649,21       -0,0%          -0,35 
Nasdaq-100                  2.320,54       -0,0%          -0,95 
Nasdaq-100 After Hours      2.323,71 
 
 

Etwas fester - Die Kurse standen erneut im Zeichen des anstehenden EU-Gipfels zur Schuldenkrise in der Eurozone. Allerdings gab es für den Optimismus der Investoren zur Handelseröffnung noch einen leichten Dämpfer. Von diesem erholten sich die Kurse im Verlauf aber wieder. Daneben rückte der Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag in den Blick. Hier rechnet der Markt mit einer weiteren Senkung des Leitzinses. Erneute negative Aussagen der Ratingagentur Standard & Poor's belasteten dagegen nicht nachhaltig. Gesucht waren die Finanzwerte, die sich teilweise von ihren Abgaben aus dem frühen Handel erholen konnten. American Express gewannen 1,2% und Bank of America 1,9%. Industriewerte standen auf der Verliererseite. So fielen Caterpillar um 1,1%.

TREASURYS

Änderung   Rendite 
10-Jährige  99-23/32   +19/32     2,03% 
30-Jährige  101-11/32  +24/32     3,06% 

Fester - Etwas weniger optimistische Stimmen aus Berlin zum anstehenden EU-Gipfel haben für steigende Notierungen gesorgt. Zunehmend widersprüchliche Stimmen ließen derzeit das optimistische Bild wieder etwas bröckeln, hieß es. Positive Ergebnisse des EU-Gipfels seien mittlerweile eingepreist. Selbst wenn es eine "Enttäuschung" geben sollte, dürfte dies wegen der in Richtung Jahresende fallenden Umsätze nicht ausreichen um die Rendite der zehnjährigen Papiere deutlicher unter 2,00% zu drücken.

=== 
DJG/ros/kko 
 

(END) Dow Jones Newswires

December 08, 2011 01:46 ET (06:46 GMT)

Copyright (c) 2011 Dow Jones & Company, Inc.

© 2011 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.