Die Wellen-Theorie zur Vorhersage von Trends an den Finanzmärkten, entwickelt von dem US-Amerikaner Ralph Nelson Elliott, hat wieder zugeschlagen. Die im Februar getätigten Aussagen lassen sich nun aktuell Eins zu Eins auf das DAX-Chartbild übertragen. Laut Chartexperte Rüdiger Maaß wurden die Hochs erreicht. Ziel ist jetzt die Marke von 6.508 Punkte, auf das der Dax fallen kann, abzüglich eines kurzen Zwischenhochs auf bis zu 7.021 Punkte. Auch beim Gold lassen sich die Elliott-Wellen anwenden. Laut Maaß bewegt sich der Goldpreis seit Oktober in einer Seitwärts-Range, die noch nicht vollendet ist. Ein Fallen des Preises für die Feinunze ist in den nächsten Monaten nicht auszuschließen. Was die Wellen-Theorie am Devisenmarkt zum Euro/Dollar sowie zu den US-Märkten sagt, erfahren Sie im Interview mit Rüdiger Maaß (elliotwaver.de).
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