Washington (BoerseGo.de) - Die Ausgaben der privaten Haushalte sind in den USA im November schwächer gestiegen als gedacht. Sowohl die Einnahmen als auch die Konsumausgaben legten im Vergleich zum Vormonat Oktober um jeweils 0,1 Prozent zu, wie das US-Handelsministerium am heutigen Freitag in Washington mitteilte. Ökonomen hatten zuvor mit einem Anstieg von 0,2 Prozent bei den Einnahmen und um 0,3 Prozent bei den Ausgaben gerechnet. Im Vormonat Oktober wurde noch ein Anstieg um 0,4 Prozent bei den Einnahmen gemessen. Der Kernindex der Verbraucherpreise (PCE), bereinigt um Energie und Lebensmittel, konnte im November im Vergleich zum Vormonat um 13,1 Milliarden Dollar oder 0,1 Prozent zulegen. Im Vergleich zum Vorjahr wurde ein Plus von 1,7 Prozent verbucht.
