Washington (BoerseGo.de) - In den USA sind die Neubauverkäufe im November gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat Oktober erhöhten sich die Neubauverkäufe um 1,6 Prozent auf eine saisonal bereinigte Jahresrate von 315.000 Einheiten, wie das US-Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Ökonomen sind im Vorfeld der Daten ebenfalls von diesem Wert ausgegangen.
Im Oktober hatte die Zahl bei 310.000 Einheiten gelegen (revidiert von 307.000 Einheiten). Seit August mit Neubauverkäufen von 290.000 Einheiten ist der Trend aber jedoch ansteigend. Im September wurden Neubauverkäufe von 306.000 Einheiten notiert. Im November des Vorjahres 2010 wurden 287.000 Einheiten verkauft und im Dezember des Vorjahres 331.000 Einheiten. Der höchste Wert im laufenden Jahr war der April mit 316.000 verkauften Neubauten.
Das Jahr 2011 ist trotzdem eines der schlechtesten Jahre bei den Neubauverkäufen seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1963. Volkswirte geben nach einem Bericht der "USA Today" an, dass mindestens 700.000 Neubauwohnungen verkauft werden müssen, um einen gesunden Immobilienmarkt zu gewährleisten.
