Polizeiangaben zufolge soll der Mann bereits vor den Todesschüssen im Nationalpark in eine Schiesserei mit vier Verletzten verwickelt gewesen sein. Auf seiner Flucht in den Nationalpark erschoss er dann eine Rangerin, die ihn aufhalten wollte. Schüsse auf einen weiteren Ranger verfehlten ihr Ziel, woraufhin sich der 24-Jährige auf dem knapp 1.000 Quadratkilometer großen Parkgelände versteckte. Der Park war daraufhin gesperrt, mehr als 100 Touristen evakuiert worden.