Um sich dagegen abzusichern, sollte man Volatilität ins Depot nehmen", empfiehlt Heike Fürpaß-Peter von Lyxor ETF, die dort den Vertrieb für Deutschland und Österreich leitet. "Denn Volatilität ist negativ mit den Aktienmärkten korreliert". Konkret bedeutet dies, dass in Phasen fallender Kurse die Volatilität kräftig ansteigt, wie das 2011 der Fall war. So ist der Lyxor ETF S&P 500 (LU0496786574) im vergangenen Jahr mit einem kleinen Plus rausgekommen, während der Volatilitätsindexfonds Lyxor ETF S&P 500 VIX Futures Enhanced Roll 50 Prozent (FR0011026897) zugelegt hat. "Mischt man zu einem Amerika-Portfolio nur zehn Prozent Volatilität hinzu, kann man das Risiko erheblich senken und sogar eine höhere Rendite erzielen als nur auf den S & P zu setzen", erläutert Fürpaß-Peter. Volatilität ist damit auch für konservative Anleger eine gute Möglichkeit in hektischen Märkten gelassen zu bleiben.
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