Aktionäre haben gegen die Pläne des Konzerns geklagt. Der Grund: Durch den geplanten Kapitalschnitt werden sie quasi enteignet. Heute handelt es sich um ein so genanntes Freigabeverfahren. Dabei möchte das Management erreichen, dass die Beschlüsse trotz der Aktionärsklagen umgesetzt werden können. Im November war das Unternehmen bereits mit einem anderen Freigabeverfahren vor dem Landgericht Frankfurt am Main gescheitert. Mit einer Entscheidung des Nürnberger Oberlandesgerichts wird am heutigen Mittwoch nicht mehr gerechnet.
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